Zu was Menschen fähig sein können - die unglaublichsten Foltermethoden des Mittelalters

Wer an das Mittelalter denkt, der denkt an starke Ritter, schöne Burgfräulein und edle Könige. Oder man denkt an große menschliche Errungenschaften, wie den Buchruck oder die Erkenntnis, dass die Erde um die Sonne kreist und nicht andersherum. Andere denken an Künstler, wie Rembrandt und Mozart.

Wieder andere sehen nicht nur die positiven Seiten: es gab auch Pest und Cholera und es gab die unglaublichsten, grausamsten Foltermethoden, die man sich heutzutage kaum noch vorstellen kann. Das Mittelalter war eine Epoche, die wie keine andere zuvor oder danach zeigte, wie grausam Menschen anderen Menschen gegenüber handeln können und zu was manche Menschen im Stande sind, wenn sie sich im Recht sehen.

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Hier sieht man den sogenannten Kopfquetscher. Der Unterkiefer lag unten auf der Metallschiene auf, während die helmförmige Schale auf dem Kopf des Gefolterten lag. Dann wurde der Druck auf den Kopf immer weiter erhöht. Dasführte zum Bruch des Unterkiefers und anderer Knochen. Später wurden die Augen aus dem Kopf gequetscht bis der Mensch letztendlich qualvoll starb. Selbst bei einem Geständnis war der Mensch bis an sein Lebensende deformiert.

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Mörder und Diebe wurden meist durch Rädern bestraft. Um die Knochen zu brechen, wurde das Rad auf den Menschen fallen gelassen. Dann wurde er an das Rad gebunden und erdrosselt oder enthauptet. Der Körper verweste oder wurde Tieren zum Fraß vorgeworfen.

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Die Judaswiege war eine Genitalpfählung. An der Vagina oder am After wurde der Gefolterte aufgespießt. Der Tod trat entweder direkt oder langsam durch entstehende Infektionen ein.

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Hier sieht man einen Menschenkäfig. Dort wurden die Gefolterten einfache eingesperrt und sich selbst überlassen bis sie starben. Danach wurde der Körper Tieren überlassen, was eine große Demütigung darstellte.

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Der Spanische Kitzler wurde eingesetzt um tiefe Kratzwunden zu hinterlassen. Oft rissen dabei Muskeln oder es kam zu Entzündungen, die zum Tod führten.

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Beim Pfählen wurden die Gefolterten auf dünne Pfähle gesetzt, an denen sie durch ihr Körpergewicht langsam aufgespießt wurden.

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Der Brustreißer war ein Folterinstrument für Frauen. Wie der Name schon sagt, wurde ihnen die Brust abgerissen.

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Der Kniezerteiler wurde vor allem während der Inquisition eingesetzt und sollte das Knie der Verurteilten komplett zerstören.

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Auf dem Spanischen Esel sitzend, wurden dem Gefolterten Gewichte an die Beine gehängt. Nach langen Qualen wurde der Körper buchstäblich auseinandergerissen.

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Beim Foltern durch den Sizilianischen Bullen, wurde der Mensch in einem Bullen lebendig gekocht. Seine Schreie klangen wie die eines Bullen.

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Zuerst wurde der Mensch gehängt, kurz vor dem Tod lebendig ausgeweidet und danach viergeteilt. Die Methode wurde vor alle in England angewandt.

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Kopfüber gehängt, wurde der Verurteilte von den Genitalien bis zum Kopf zersägt. Das Bild spricht für sich.

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Die Ketzergabel verhinderte, dass der Verurteilte den Kopf senken konnte. Durch den Schlafentzug wurden viele Geständnisse erreicht.

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Hier sieht man ein Foltergerät, dass um den Kopf gelegt wurde, so das keine Bewegung möglich war. Die Folge war wiederum Schlafentzug.