Was wird uns die Zukunft bringen? Diese Dinge wird es wohl nicht mehr lange geben

Seit dem es Menschen gibt, gibt es die Frage, wie unsere Zukunft aussehen wird. "Was wird sich alles in meinem Leben verändern?" "Wie wird der folgende Monat?" Damals wie auch heute befassen sich zum Beispiel Wahrsager oder Horoskope mit diesen Fragen und stehen uns mit Rat und Tat zur Seite. Dennoch gibt es auch einige Sachen, die keiner Wahrsagerei benötigen. Denn sie sind aufgrund Erfahrungen oder anderen Beobachtungen von Entwicklungen bald auszuschließen.

Durch diese Beobachtung können wir einschätzen, was sich bald alles verändern wird, und auf welche Umstellung wir uns einstellen können. Der folgende Text befasst sich mit zehn Gegenständen, die aus unserem alltäglichen Leben entfernen können. Ob sich diese Gegenstände wirklich von unserem Leben verabschieden, bleibt offen. Dennoch dient der Text zur Überlieferung von Denkanstößen, die unsere Lebenssituation widerspiegelt und uns vielleicht dazu bringt, etwas zu verändern.

Schokolade ade

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Die Anfrage für Schokolade ist mittlerweile größer als das Angebot der Süßigkeit. Das größte Anbaugebiet der Kakaopflanze ist Westafrika, sie produzieren 70 % der benötigten Kakaobohnen, dennoch werden die Trockenperioden in diesem Land immer länger und intensiver und erschweren dadurch eine erfolgreiche Ernte. In Lateinamerika wurde ebenfalls die beliebte Pflanze angebaut. Der Anbau wird aber auch sehr erschwert durch starke Pilzbefälle, die die Pflanzen zerstören.

Bauch ohne Bauchnabel?

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Mittlerweile gibt es eine Methode, Gene auf individuellen Wunsch zu verändern. Auf diese Weise können die sogenannten "Designerbabys" produziert werden. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Genmanipulation bei Säuglingen zum Einsatz kommt. Dann werden keine Leihmütter benötigt und die Babys können in einem Brutkasten gezüchtet werden und benötigen keine Nabelschnur, die sie versorgt, ergo sie werden keinen Bauchnabel haben.

Das Bargeld wird sich verabschieden.

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Die Entwicklung des geldlosen Zahlens bitetet viele Möglichkeiten, zum Beispiel ist die Zahlung mit dem Handy keine Seltenheit geworden. Einige Länder haben aus diesem Grund beschlossen, die 1- und 2 Cent-Münzen abzuschaffen wie auch den 500 Euro Schein. Diese Vereinfachung der Zahlungsmethode hat dennoch auch einige Nachteile, denn durch diese Art der Zahlung, verliert der Konsument den Überblick über seinen Fiananzen, Folgen können hohe Verschuldungen sein.

Keinen Kabelsalat mehr

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Bald können wir uns von den ganzen Ladekabeln verabschieden, denn bereits jetzt schon gibt es viele Elektrogeräte, die dieses lästige Kabel nicht benötigen und auf anderem Weg zu ihrer Energie kommen. Bei neuen Handys ist diese Technologie schon weit verbreitet. Elektroautos können bereits auch ohne Kabel geladet werden.

Tausend von Fernbedienungen

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Der Fernseher hat eine, der Receiver hat auch eine, genauso wie die Stereoanlage eine Fernbedienung. Dieses gehört aber bald der Zukunft an, denn sprachgesteuerte Assistenzsysteme ermöglichen dem Zuschauer eine fernbedienungslosens Schauen oder Hören. Die Geräte benötigen nur eine Internetverbindung, um den Sprachbefehl in die Tat umzusetzen. Damit können wir uns verabschieden von dem lästigen Suchen der Fernbedienungen oder den leeren Batterien.

Privatsphäre wird zu gläseren Menschen

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Aufgrund unseres Surfverhalten und dem Kaufverhalten können unsere Interessen ausgekundschaftet werden. Die Standortübermittlung von unseren Handys verrät, an welchen Orten wir uns aufhalten.In China zum Beispiel wird mit Hilfe von technischen Geräten das private und berufliche Verhalten öffentlich beurteilt mit einem Punktesystem, welches häufig über soziale Ächtung oder beruflich Erfolge entscheidet.

Keine Unterschriften mehr

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Unser Leben hat sich in vielen Aspekten stark verändert, die Digitalisierung ist hier ein Hauptgrund. Sie veranlasst bargeldlose Zahlungen, die keine Unterschrift mehr benötigen. Unsere Identität und Zustimmen des Kaufvertrages wird nicht mehr mit einem Kugelschreiber bestätigt, sondern mit unserem Fingerabdruck und Pupillenscanner.

"Wo ist mein Schlüssel?"

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Diese Frage ist eine häufig gestellte Frage, aber diese soll nun der Vergangenheit angehören. Ob Haustür oder Auto, der Schlüssel wird nicht mehr benötigt. Denn es reicht ein einfacher Pupillenscanner, der das Auge scannt oder ein Fingerabdruck. Der Amazon Key ermöglicht sogar das Eintreten in die Wohnung durch das Handy in der Tasche.

Neue Technik, weniger Arbeit

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Der technologische Fortschritt hat das Leben unserer Generation unheimlich vereinfacht, dennoch auch so viel, dass viele Arbeitstellen weggefallen sind. Die weitere Entwicklung der Technologie wird dazu beitragen, das weitere Arbeitsstellen wegfallen werden und dabei ist es nicht relevant, welche Qualifikationen der Beruf benötigt hat.

Was die Zukunft uns wirklich bringen wird, weiß so genau kein Mensch, dennoch sollten wir uns bewusst machen, dass wir als Individuum viel verändern können.