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Was deine Schlafposition über deine Beziehung verrät.

Zu Beginn einer neuen Beziehung kommen sich die Partner mit der Zeit immer näher.

Um so mehr Zeit man mit dem Partner verbringt, um so vertrauter werden die Eigenarten, das Verhalten und die Bedürfnisse des anderen. Man versucht sich dem Partner anzupassen und seinen Anforderungen zu genügen.

Es entsteht der Eindruck einer glücklichen Beziehung, mit großer Vertrautheit und Nähe zueinander. Nicht immer entspricht die äußere Wahrnehmung auch dem wahren Charakter und besonders frische Paare versuchen das äußere Auftreten zum positiven hin zu beeinflussen. Am Tag mag dies vielen leicht fallen, doch manche Geheimnisse werden erst offenbart, wenn das junge Paar zusammen zu Bett geht und in tiefen Schlaf fällt.

Dort nämlich übernimmt das Unterbewusstsein die Regie und bringt das zutage, was durch bewusste Kontrolle im wachen Zustand verborgen bleibt. Die Schlafposition kann eine Menge darüber verraten, wie die Beziehung jenseits des Bewusstseins wirklich ist.

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Die liebende Nähe

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Während einer der Partner auf dem Rücken liegend den anderen in den Arm schließt, legt dieser sanft den Kopf auf seiner Brust ab. Diese Position ist sehr gemütlich und zeigt eine große Nähe des Paares. Es lässt eine große Vertrautheit und ein beidseitiges Vertrauen in der Beziehung erkennen, welches auf gegenseitigem Respekt und der großen Liebe zueinander fußt.

Die schützende Umarmung

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Hier liegt ein Partner an der Seite des anderen, bettet seinen Kopf auf der Brust und wird von einer schützenden Umarmung des anderen gehalten. Es scheint, als würden die beiden selbst im Schlaf den Blick nicht voneinander lassen können. Dies kann zum einen auf einen hohen Grad an Intimität und Zuneigung, aber auch auf eine große Abhängigkeit voneinander hindeuten.

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Der Ohrenschützer

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Grade wenn ein Partner laut schnarcht oder im Schlaf sehr aktiv ist, kann das den anderen durchaus von einer erholsamen Nacht abhalten. Wenn dies vereinzelt vorkommt, kann man sicher darüber hinwegsehen. Auf Dauer kann dies jedoch einer Beziehung schaden. Deshalb sollte man diese Probleme so früh wie möglich auf eine sanfte Art und Weise ansprechen.

Der Deckenklauer

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Es kann vorkommen, dass ein Partner einen größeren Anspruch auf Bett und Bettdecke erhebt, als ihm zusteht. Ganz besonders bei Menschen mit ausschweifenden Schlafpositionen kann das zum Problem werden. Dies kann darauf hindeuten, dass ein Partner wesentlich mehr in die Beziehung gibt, als der andere. Dies mag manche Partner nicht stören, zeigt aber auf jeden Fall eine Ungleichheit in der Beziehung.

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Der Löffel

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Diese Position ist die am weitesten verbreitete in Beziehungen. Der Mann schmiegt sich schützend von hinten an den Rücken der Frau. Dies zeigt sich häufig in sehr langen Beziehungen und spiegelt die traditionelle Rollenverteilung wieder. Es bedeutet jedoch auf keinen Fall eine ungleiche Behandlung in der Beziehung, sonder steht viel mehr für große Stärke, Vertrauen und Nähe.

Die Jägerin

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Diese Position ist das genaue Gegenteil der Vorherigen. Die Frau schmiegt sich von hinten an ihren Partner. Dies kann zum einen Bedeuten, dass der Mann in der Beziehung besonders schutzbedürftig ist und von seiner Partnerin schützend umsorgt wird. Zum anderen kann dies aber auch auf Probleme oder Geheimnisse hindeuten. In diesem Falle kann ein Gespräch sicher weiter helfen.

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Der Kluft

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Hier zeigt sich ein großer Abstand zwischen den Partnern, zum einen durch tatsächliche Entfernung und zusätzlich durch abgewandte Haltung. Dies deutet auf schwerwiegende Probleme hin, die bis zum Zerbrechen der gesamten Beziehung führen können. Es kann auch nur einmalig auftreten, beispielsweise nach einem großen Streit. Im Zweifel sollte aber auf jeden Fall das Gespräch gesucht und über die Probleme geredet werden.

Die (unbewusste) Versöhnung

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Diese Position ist häufig nach einem Streit oder Schwierigkeiten miteinander zu sehen. Zum einen Suchen beide Partner Abstand, was an der abgewandten Haltung zu erkennen ist. Zum anderen ist aber durch die körperliche Nähe zu erkennen, das die Anziehung zueinander wesentlich stärker ist. Beide brauchen trotz des Streits die Nähe, gönnen sich aber gegenseitig Abstand, um die gesagten Dinge zu verarbeiten.

Natürlich sind diese Positionen keine Voraussage zu einer Beziehung, man kann sie jedoch als Anhaltspunkt nehmen um über eventuelle Probleme zu reden und sie so aus der Welt zu schaffen, bevor sie zu groß werden.

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