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Überraschende Geheimnisse die Wissenschaftler nicht erklären können

Es kommt immer mal wieder vor, dass renommierte Historiker einige mysteriöse Objekte finden, die sie nicht annähernd erklären können. Relikte aus der ganzen Welt, einige sehr alt (wir sprechen von einigen Jahrhunderten), einige ziemlich modern, aber dennoch ungeklärt. Es stellt sich die Frage: Wie sind diese Objekte dorthin gekommen? Wer hat sie gebaut? Was bedeuten sie bzw. was ist ihre Funktion? All das sind bis heute ungelöste Geheimnisse. Selbst nach jahrelangen Studien und Forschungen sind die Wissenschaftler bisher auf keine Erklärungen gestoßen.

Hier sind einige dieser Objekte vorgestellt. Schau dir die Mysterien an und fälle dein eigenes Urteil. Werde selbst zu einem Detektiv und versuche, wie eine Figur in einem Kriminalroman, Antworten auf die unterschiedlichen Rätsel zu finden. Hab einfach Spaß! Und vergiss nicht, diesen Artikel zu teilen! Hier sind nun einige Rätsel, die von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt bisher nicht gelöst werden konnten. Einige von ihnen sind einfach unglaublich!

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Der Atacama Humanoid

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"Ata" ist der Name eines 6 Zoll (150 mm; 15 cm) langen menschlichen Skelettrestes, das 2003 gefunden wurde. Dieses kleine Skelett wurde in der Atacamawüste entdeckt, daher auch die Bezeichnung als Atacama Humanoid. Trotz Untersuchungen der DNA-Spuren konnte die Ursache für den Kleinwuchs des Ata's bisher nie geklärt werden.

Steinei vom Lake Winnipesaukee

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Im Jahr 1872 gruben Bauarbeiter in der Nähe des Ufers vom Lake Winnipesaukee (Neuengland) ein Loch für einen Zaunpfosten. Etwa 6 Fuß unter dem Boden stießen sie plötzlich auf einen Lehmklumpen, welcher ein eiförmiges Artefakt aus Stein enthielt. Sowohl die Ursprünge dieses „Ei's" als auch die mysteriösen Symbole, die sich darauf befinden, konnten bis heute nicht geklärt werden.

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DOGU

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Einige Gelehrte vertreten die Meinung, dass der Dogu das Abbild von Menschen darstellt, dem in gewisser Weise eine menschliche und positive Magie innewohnt. Sie behaupten beispielsweise, dass Krankheiten in den Dogu übertragen werden können, welcher anschließend zerstört und die Krankheit somit geheilt und ausgelöscht ist. Sicher ist diese Annahme jedoch nicht. Einwandfrei feststellen ließ sich lediglich, dass einige dieser Artefakte bereits mehr als zehntausend Jahre alt sind.

Die kolumbianischen Flugzeuge aus Gold

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Bei den Quimbaya-Artefakten handelt es sich um mehrere Dutzend goldene Objekte. Diese wurden in Kolumbien gefunden und stammen vermutlich aus der Kultur der Quimbaya-Zivilisation, welche etwa um 1000 n. Chr. datiert wird. Einige dieser Objekte (die sogenannten Quimbaya-Flugzeuge) werden von antiken Astronautentheoretikern als moderne Flugzeuge bezeichnet, was sie somit zu Artefakten macht, die für diese Zeit fehl am Platz sind.

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Rattenkönige

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Ein Rattenkönig ist eine Ansammlung von Ratten, deren Schwänze durch eine von mehreren möglichen Arten miteinander verflochten und miteinander verbunden sind. Vergleichbar ist dieses Verflechten mit anderen Materialen, wie Haaren oder klebrigen Substanzen wie Saft oder Gummi. Die Anzahl der miteinander verflochtenen und verbundenen Ratten variiert von einigen wenigen bis hin zu etwa 30 Stück.

Die Ulfberth-Schwerter

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Die mysteriösen sogenannten Ulfberth-Schwerter sind eine Gruppe mittelalterlicher Schwerter, die aus Europa des 9. bis 11. Jahrhundert stammen. Die Klingen der Schwerter sind mit der Inschrift +VLFBERHT+ und verschiedene Varianten dieser Art versehen. Besonders interessant ist, dass diese mächtigen Waffen bereits 800 Jahre vor der Erfindung der Schmiedekunst hergestellt worden sind.

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RONGORONGO

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Bei Rongorongo handelt es sich um ein System aus Hyroglyphen, das im 19. Jahrhundert auf den Osterinseln entdeckt wurde. Nach genaueren Betrachtungen wurde festgestellt, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine verlorene Sprache handelt. Selbst heute ist es bisher unmöglich gewesen, diese Inschriften zu entschlüsseln.

Der Tecaxic-Calixtlahuaca Kopf

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Der Tecaxic-Calixtlahuaca Kopf ist ein Kopf aus Terrakotta, der ursprünglich vermutlich von einer größeren Figur stammt. Er wurde im Jahre 1933 zwischen pre- und postkulumbianischen Grabbeigaben entdeckt. Die Skulptur selbst soll römische Wurzeln haben, wurde jedoch in Mexiko entdeckt.

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Der CODEX GIGAS

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Bei dem Codex Gigas handelt es sich vermutlich um das größte existierende und noch erhaltene mittelalterliche Manuskript der Welt. Es ist 92 cm groß und 36 cm dick. Dieses Manuskript wird auch als Teufelsbibel bezeichnet. Der Grund für diese Betitelung liegt in der völlig untypischen ganzseitigen Abbildung des Teufels. Außerdem beschäftigt es sich ziemlich umfangreich mit den Legenden um seine Entstehung, was durchaus ebenfalls ein Kuriosum ist.

Der Eidechsenmann aus dem Obed

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Bis heute rätseln Historiker über die Bedeutung von im Irak gefundenen, eidechsenähnlichen Skulpturen. Die Figuren sind mit langen Köpfen, mandelförmigen Augen, sich verjüngenden Gesichtern und einer Nase, welche der von Eidechsen sehr ähnlich sieht, ausgestattet. Was genau diese Figuren darstellen und repräsentieren sollen ist bis heute gänzlich ungeklärt.

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Die Karte von PIRI REIS

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Diese Karte stammt aus dem Jahr 1513. Sie zeigt Kontinente, die eigentlich erst Jahre später entdeckt wurden. So zeigt sie beispielsweise die Antarktis, die Westküste von Europa und Nordafrika, sowie die Küste von Brasilien. Die Küstenlinien sind mit einer beeindruckenden Genauigkeit auf dieser Karte verzeichnet. Neben den genannten Küstenlinien finden sich auf der Karte auch einige atlantische Inseln einschließlich der Azoren und der kanarischen Inseln.

Der Antikythera-Mechanismus

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Dieses Relikt mit seiner außergewöhnlich komplexen und umfangreichen Struktur stammt aus dem antiken Griechenland und wird als einer der ersten mechanischen Computer bezeichnet. Gefunden wurde er in 45 Metern Tiefe, ganz in der Nähe der griechischen Insel Antikythera.

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Der Hammer von London

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Dieser Hammer ist über 400 Millionen Jahre alt und widerlegt damit die Annahme, dass unsere Vorfahren nicht in der Lage gewesen sind komplexe Werkzeuge herzustellen. Es sieht ganz so aus, als wenn unsere Vorfahren doch ein wenig schlauer waren, als Wissenschaftler bisher dachten.

Die sumerische Liste der Könige

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Bei der sumerischen Königsliste handelt es sich um eine sehr alte, antike Steintafel, auf welcher in sumerischer Sprache eine Liste der Könige von Sumer (alter Südirak), Könige von sumerischen Nachbardynastien und verschiedenen mysteriösen Wesen vermerkt sind. Bis heute konnte nicht abschließend geklärt werden, ob es die benannten mythischen Figuren wirklich gegeben hat oder nicht.

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Das Leichentuch von Turin

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Angeblich soll Jesus während seiner Beerdigung von diesem Leichentuch bedeckt gewesen sein. Nach eingehenden Forschungen bezweifeln Historiker jedoch diese Aussage. Dank moderner Techniken konnte festgestellt werden, dass das Leichentuch dem Mittelalter zugeordnet werden kann. Gerade von stark Gläubigen wird diese Feststellung jedoch noch immer stark dementiert.

Die Klaue des Wald-Moa’s

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Diese große Klaue stammt vom Beginn des 16. Jahrhundert und wird dem zu der Zeit existierenden Riesenvogel Moa zugeordnet. Bedenkt man also, wie alt diese Klaue bereits ist, ist sie erstaunlich gut erhalten. Und ehrlich gesagt, sie ist auch irgendwie gruselig, vor allem, wenn du nicht weißt, was es ist.

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römischer Dodekaeder

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Bei diesem römischen Dodekaeder handelt es sich um einen kleinen hohlen Gegenstand, der zumeist aus Bronze oder Stein gefertigt war. Typisch dafür war die Dodekaeder-Form. Über ganz Europa verteilt, hat man mindestens 100 dieser Exemplare gefunden. Es liegen Vermutungen nahe, dass es sich dabei um Hilfsmittel zum Messen von Flüssigkeiten handeln soll.

Das Voynich Manuskript

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Bei dem Voynich Mansuskript handelt es sich um ein aus dem 15. Jahrhundert stammendes, handgeschriebenes Manuskript. Allerdings wurde dieses in einem unbekannten Schreibsystem verfasst. Darin enthalten sind Abbildungen verschiedenen Pflanzen und anderen Dingen, die es auf der Erde gar nicht gibt. Wissenschaftler sind noch immer damit beschäftigt, dieses Rätsel zu lösen.

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Der Rosetta Stein

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Bei einer Stele, einer in der Regel frei stehenden Säule, handelt es sich in diesen Fall um eine Steintafel, die wesentlich höher als breit ist. Im alten Ägypten war diese sehr beliebt und wurden vor allem zum Gedenken an Verstorbene im Rahmen von Ritualen verwendet. Im Jahre 1799 wurde überraschend eine dieser Stele gefunden. Dies galt als Startschuss für die moderne Ära der Schatzsuche und Ägyptologie.

Schriftrollen aus dem toten Meer

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Die gefundenen Schriftrollen sind in den Sprachen Griechisch, Hebräisch und Aramäisch verfasst worden. Viele Wissenschaftler, die sich mit dieser Entdeckung befassen, sind sich nur in dem Punkt einig, dass in ihnen die 700-jährige Zeitlinie rund um die Geburt von Jesus Christi skizziert wird.

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Der Untergang von Pompeii

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Im Jahre 79 nach Christus wurde die gesamte antike Stadt Pompeii durch die Wucht des ausbrechenden Vulkans Vesuv unter einer Schicht aus Schutt und Asche begraben. Bei Ausgrabungen fand man später eine Art Wandgraffiti, auf dem „Stadt von Sodom und Gomorrah" zu lesen war. Sehr fromme Christen vertreten seit dem die Meinung, dass die Zerstörung Pompeiis Gottes Strafe für perverse sexuelle Ausschweifungen der Bewohner war.

Die Höhle von Altamira

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Die Entdeckung der Höhle von Altamira führte zu massiven kontroversen Debatten. Bemerkenswerte und anerkannte Historiker bezeichnen das Werk als zu fortschrittlich, um von einer vorhistorischen, menschlichen Rasse erbaut worden zu sein. Gut 2 Jahrzehnte später und aufgrund moderner Möglichkeiten zur Datierung und Verifikation, wurde die Altamira Höhle als echt befunden.

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Tutanchamun

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Der Glaube an den Fluch des Tutanchamun wuchs in vielen Menschen erst nach dem mysteriösen Tod einiger Mitglieder des Forscherteams um Howard Carter. Auch einige andere prominente Besucher starben nach Besuchen der Grabstätte einen mysteriösen Tod.

Die Venus von Willendorf

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Eine der ältesten menschengemachten Menschenfiguren zeigt eine übergewichtige Frau mit vollen, hängenden Brüsten. Auch wenn sich die Menschen der Antike vielleicht nicht so ernährt haben, dass sie den Umfang der übergewichtigen Frau erreicht haben, so steht sie doch in erster Linie als ein Symbol für Fruchtbarkeit.

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Der Stein des Pilat

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Hierbei handelt es sich um den vielleicht ersten authentischen Beweis, der den Hinweisen der Bibel auf Pontius Pilatus folgt. Angeblich wurde dieser Stein im 4. Jahrhundert als Material für den Bau einer Treppe verwendet, die Teil von strukturellen Veränderungen in einem antiken, römischen Theater war.

Die Olduvai-Schlucht

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Die Olduvai-Schlucht führt fast 30 Meilen lang durch die steilen Schluchten Tansanias und ist vielleicht eine der ältesten bekannten menschlichen Einrichtungen. Zeitlich gesehen geht sie auf Bewohner zurück, die vor mehr als 2 Millionen Jahren gelebt haben.

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Hagar Qim

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Die ältesten ägyptischen Pyramiden stammen aus der Zeit um 2670 vor Christus. Die Megalithen Tempel von Hagar Qim (Malta) jedoch übertreffen diese um noch einmal knapp 600 bis 1000 Jahre. Somit sind diese sogar noch vor dem sagenumwobenen Stonehenge datiert.

Die Terrakotta Armee

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Qin Shi Huang war der erste Kaiser von China. Als Grabbeigabe wurde in seinem Grab eine gewaltige Sammlung von 8000 Soldaten, mehr als hundert Streitwagen, verschiedenste Pferde und unterschiedlichen Beamten, Akrobaten und Kurtisanen gefunden. Manches davon ist bis heute nicht ausgegraben worden.

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Der Schatz von Staffordshire

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Hammerwich Village in Lichfield, Staffordshire hat die größte Sammlung von Gold-, Silber-und Metall-Objekten aus der angelsächsischen Zeit des 7. bis 8. Jahrhundert. Das Königreich von Mercia soll den ursprünglichen Eigentümern zu Zeiten der Gefahr geraten haben, diese Schätze sicherheitshalber zu begraben, immer mit der Absicht, in sichereren Zeiten zu ihnen zurückzukehren.

Erste Batterien

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Es gibt zahlreiche und unterschiedlichste Theorien darüber, dass die Behälter mit Traubensaft gefüllt wurden, wodurch das elektrochemische Paar ein Spannungspotential erzeugt. Die modernen Forschungen und Nachbauten haben bewiesen, dass die Spannungen gut genug wären, um Elektrizität zu erzeugen. Man halte sich vor Augen, dass das fast tausend Jahre vor der Entdeckung der modernen, elektrochemischen Speicherzelle geschehen ist.

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Antibiotika in der Antike

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Erste Anzeichen für den Gebrauch von Antibiotika fanden Forscher in Knochen, die in Nubien (Sudan) ausgegraben wurden. In den Knochen fanden sich Spuren von Tetracyclin, welches noch heute als Antibiotikum seine Verwendung in der Medizin findet. Das kuriose an dieser Entdeckung ist jedoch, dass die Geschichte der medizinischen Anwendung dieses Stoffes erst etwa sieben Jahrzehnte alt ist, während die gefundenen Knochen schon weit, weit älter sind.

Speerspitzen aus Stein

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Über 200.000 Jahre sind die scharfen und sehr spitzen Speerköpfe aus Stein, welche in Südafrika gefunden wurden, alt. Dieser Fund hat die Menschheit und die gesamte Wissenschaft dazu gezwungen, ihre Gedanken über die Menschheit nochmal neu zu sortieren, denn ganz offensichtlich begann die Geschichte der Jagd deutlich früher als bisher angenommen.

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Antike chemische Kriegswaffen

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Auf diesem antiken, persisch-römischen Schlachtfeld lassen sich sehr überzeugende Beweise für den Einsatz chemischer Waffen finden. Man vermutet, als die römischen Soldaten einmarschierten, dass sie schwefelhaltigen Dämpfen ausgesetzt wurden. Die Dämpfe entstanden aus dem Verbrennen von Bitumenkohle und hatten eine stark ätzende Wirkung auf die Lunge.

Die Steinkugeln von Costa Rica

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In Costa Rica fand man vollkommen runde, aus Stein gemeißelte Kugeln, welche ungefähr auf die Zeit von 600-1000 nach Christus datiert werden konnten. Welchen Zweck sie allerdings haben sollen ist auch für die Wissenschaft bis heute ein ungeklärtes Rätsel.

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Die Wunder von Sanxingdui

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Archäologen arbeiten nach wie vor daran, die Sanxingdui Kultur aus China zu erforschen und ihre Wunder zu entdecken. Datiert wird diese Kultur etwa auf 2800-800 vor Christus. Trotz größter Bemühungen bleibt die Kultur jedoch ein großes Mysterium. Schaut man sich die Aufzeichnungen sämtlicher anderer Kulturen an, dann findet man nirgendwo einen Hinweis auf die Existenz dieser Kultur. Hält man sich diesen Fakt vor Augen, dann stellt sich die Frage, wer die ganzen Relikte und Artefakte produziert hat.

RAPA NUI

Pinterest

Die Osterinseln gehören zu den abgelegensten Orten der Welt und befinden sich tausende Meilen entfernt von der chilenischen Küste. Das Verblüffendste an der Insel ist jedoch nicht die Tatsache, dass die Menschheit es geschafft hat, diese einzigartige Insel zu finden und zu besiedeln, sondern dass sie darauf gigantische Steinstatuen bauten.

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Die Linien von Nazca

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Es ist bis heute ein absolutes Rätsel, aus welchem Grund die Mitglieder der Nazca-Kultur enorm große Geoglyphen konstruiert haben, die einzig und allein aus der Luft gesehen werden können. Die bisher gefundenen Erklärungen dafür reichen von Ufos bis hin zu alten, aber technisch sehr weit fortgeschrittenen Zivilisationen.

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Auf den ersten Blick scheint es sich hier um nichts weiter als einen Haufen alter Steine zu handeln. Dieser erste Eindruck täuscht jedoch gewaltig. Es handelt sich hier um eine Siedlung, die vor etwa 9.000 Jahren erbaut und im Jahr 1994 entdeckt worden ist. Damit handelt es sich bei dieser Siedlung um eines der ältesten Beispiele der Welt für die komplexe und monumentale Architektur. Selbst die Pyramiden werden damit noch übertroffen.

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Sacsayhuaman

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Dieser ummauerte Komplex außerhalb von Cusco (Peru), ist Teil der ehemaligen Hauptstadt des Inkareiches. Der nennenswerte Teil dieser Mauer ist ihre Konstruktion. Die Steinplatten passen so genau und eng zusammen, dass es unmöglich wäre, auch nur ein Haar dazwischen zu schieben.

Der kopflose Wikinger von Dorset

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Beim Graben für die Verlegung einer Eisenbahnstrecke in Dorset stießen Arbeiter auf eine kleine Anzahl von toten Wikingerkriegern. Besonders unheimlich an diesem Fund war die Tatsache, dass alle gefundenen Wikinger keinen Kopf mehr hatten. Bis heute sind Archäologen noch nicht sicher, was genau damals passiert ist.

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Das Grab der versunkenen Schädel

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Beim Ausbaggern eines trockenen Seebettes in Schweden fanden Archäologen mehrere Totenköpfe, durch deren Mitte Pfähle getrieben worden waren. Als wäre dieser Fund alleine nicht schon schlimm genug, entdeckten die Forscher, dass in manche Schädel teilweise Teile anderer Schädel hineingestopft wurden. Fest steht bis heute in erster Linie nur eines: Was auch immer damals geschehen ist, schön war es nicht.

MARCAHUASI

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Über die Ursprünge dieser riesigen Steinmonolithen, die aus den Anden kommen, ranken sich die verschiedensten Mythen. Von Menschenhand geschaffen oder nicht, bleibt Marcahuasi eine bemerkenswerte archäologische Entdeckung, die mittlerweile zu einem beliebten Touristenziel geworden ist.

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Das Jesus Boot

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Das so genannte Jesus Boot ist ein antikes Fischerboot, welches aus dem ersten Jahrhundert nach Christus stammt. Bei genauerem Hinsehen stellt sich heraus, dass dieses Boot aus 10 unterschiedlichen Typen von Holz hergestellt wurde. Diese Tatsache kann entweder auf eine Holzknappheit oder aber auf die Verwendung von Altholz hinweisen.

Andrewsarchus

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Der Andrewsarchus lebte in der Zeit des Eozäns, also vor ungefähr 45 bis 36 Millionen Jahren. Seine Existenz ist lediglich durch einen einzigen Schädel bekannt. Gemäß durchgeführten Studien muss man den Andrewsarchus in einer Gewichtsklasse von etwa 1000 kg einordnen. Er besaß einen der der stärksten Kiefer, die ein Landsäugetier jemals entwickelt hat. Man geht davon aus, dass sich der Andrewsarchus von gestrandeten Walen ernährt hat.

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Grausame Opferrituale

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Obwohl es seit Jahren bekannt ist, dass die Azteken zahlreiche blutige Opferfeste veranstalteten, wurde 2004 eine gruselige Entdeckung außerhalb des heutigen Mexiko City gemacht. Zahlreiche enthauptete und verstümmelte Körper von Menschen und Tieren bezeugen, wie entsetzlich die Rituale wirklich werden konnten.

Der Grauballe-Mann

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Mumifizierte Körper sind für Forschung und Wissenschaft heute keine Seltenheit mehr, dieser Körper jedoch, den man auch den Grauballe-Mann nennt, ist etwas Besonderes. Nicht nur, dass er wahnsinnig gut erhalten ist und seine Haare und Fingernägel noch intakt sind, ist es außerdem möglich, seinen Untergang anhand der Informationen zu rekonstruieren, die auf und um seinen Körper herum gefunden werden konnten.

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Die venezianischen Vampire

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Wie würdest du einen echten Vampir töten? Was ist der einfachste Weg, um einen Vampir davon abzuhalten, Blut zu saugen? Ohne Zweifel, indem man sein Gesicht in Zement stopft. Der Schädel, den du hier sehen kannst, wurde von Archäologen außerhalb von Venedig in einem Massengrab gefunden.

Das Schiffswrack von Uluburun

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Das Schiffswrack von Uluburun ist ein spätbronzezeitliches Schiffswrack aus dem 14. Jahrhundert vor Christus. Die Objekte an Bord des Schiffes reichen von Nordeuropa über Afrika, bis nach Sizilien und bis nach Mesopotamien. Damit werden Produkte von neun oder zehn verschiedenen Kulturen ausgestellt. Seltsam, oder?

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Die Entsorgung von Babys

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Als Archäologen in einem römisch-byzantinischen Badehaus in Israel die Kanalisation durchsuchten, stießen sie auf etwas Furcht einflößendes ... Babyknochen und davon nicht wenig. Aus irgendeinem Grund fühlte sich jemand im Badehaus anscheinend gezwungen, hunderte von Babys in der Kanalisation zu entsorgen.

STONEHENGE

World-mysteries

Bei Stonehenge handelt es sich um ein Megalith-Monument in Süd-England, das so positioniert ist, dass die über dem Horizont aufgehende Sonne auf den Tagundnachtgleichen und den Sonnenwenden perfekt zwischen den Megalithen positioniert ist. Dies ist zweifellos kein Zufall und hat damit für unzählige Geschichten über seine mysteriöse Entstehung gesorgt.

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