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Star Wars - Hinter den Kulissen

Die Star-Wars-Franchise zählt zu den beliebtesten der Welt. Seit der Veröffentlichung des ersten Films „Eine neue Hoffnung" im Jahre 1977 hat sich Stars Wars zu einer wahren Macht in der Unterhaltungsbranche entwickelt. Heutzutage gibt es Bücher und Comicbücher, Themenparks, Videospiele, Fernsehserien, Actionfiguren und vieles mehr. Damit ist Stars Wars die weltweit erfolgreichste Film-Merchandising-Franchise und steht auch im Guinessbuch der Rekorde. Kein Wunder, schließlich kannst du als Star-Wars-Fan wirklich alles finden, was dein Herz begehrt, seien es Tassen, Bettbezüge, Fußbälle oder Rucksäcke.

Was es nicht mit Star-Wars-Aufdruck zu kaufen gibt, existiert nicht. Und dabei ist kein Ende in Sicht, weitere Filme sind bereits angekündigt, in deren Zuge wohl auch weiteres Merchandising auf den Markt kommen wird. Schwieriger zu finden und somit auch weitaus exklusiver sind jedoch diese Fotos, die während der Dreharbeiten der Star-Wars-Filme hinter den Kulissen entstanden sind, ebenso wie diese interessanten Fakten, die dich selbst als treuen Fan des Jedi-Universums überraschen dürften.

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Carrie Fisher macht einen Mittagsschlaf auf einem Snowspeeder

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Der berühmte Schauspieler James Earl Jones übernahm die Stimmaufnahmen für Darth Vader. Dieser wurde für seine Arbeit aber im Abspann von „Eine neue Hoffnung" nicht erwähnt, da die Aufnahme nur wenige Stunden dauerte. In den beiden Folgefilmen, „Das Imperium schlägt zurück" und „Die Rückkehr der Jediritter" wurde James Earl Jones schließlich in den Abspann aufgenommen.

Mark Hamill, Yoda und die Muppets

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Der Darsteller des Luke, Mark Hamill, war bei den Aufnahmen zum achten Star-Wars-Film, „Das Erwachen der Macht", im gleichen Alter wie Alec Guiness, der in „Eine neue Hoffnung" Obi-Wan Kenobi verkörperte, nämlich 63. Guiness war allerdings kein großer Fan der Filme und distanzierte sich stets vom Kult um die Figur des Obi-Wan.

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Der Preis der Kunst: Mittagessen in voller Montur

celluloidpopculturejunkie

Ewok, die Bezeichnung für die pelzigen Tierchen, die eine nicht ganz unbedeutende Rolle im Krieg um die Galaxis spielen, fällt in der sechsten Episode der Franchise nicht ein einziges Mal. Erst in nachfolgenden Merchandisingartikeln, wie beispielsweise dem Star-Wars-Lexikon, erhielten sie ihren Namen. Er leitet sich aus einer Umkehrung der Elemente des Wortes Wookie ab.

Han Solo und Greedo

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Der wohl bekannteste Twist der Filmgeschichte, der Kinozuschauer 1980 bis aufs Mark erschütterte, ist die Enthüllung, dass Darth Vader Luke Skywalkers Vater ist. Um eine besonders überzeugende Schauspielleistung aus Mark Hamill herauszukitzeln, wurde das Drehbuch dahingehend geändert, dass Vader seinem Sohn erzählt, Obi-Wan habe seinen Vater getötet. Erst in der Postproduktion wurde die heute legendäre Zeile von James Earl Jones hinzugefügt.

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Die Schönheit Carrie Fisher

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Der Fanliebling Chewbacca taucht sowohl in der ursprünglichen Trilogie als auch in den sogenannten Prequels auf. Merklich gealtert scheint er dabei nicht zu sein, obwohl die Handlungen einige Jahre auseinanderliegen. Das liegt daran, dass Wookies wie Chewbacca bis zu 400 Jahre alt werden können und Chewie mit seinen 200 Jahren noch im besten Alter ist.

Harrison Ford hilft Anthony Daniels auf

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Zwar bittet Prinzessin Leia in ihrem Hologramm Obi-Wan um Hilfe, den altehrwürdigen Jedimeister trifft sie jedoch nie. Sie sieht ihn lediglich von weitem, als er sich von Dart Vader töten lässt und Leia mit dem Millenium Falcon vom Todesstern entkommt. In der dritten Episode, „Die Rache der Sith", ist Obi-Wan jedenfalls bei der Geburt der Zwillinge Luke und Leia anwesend, als tatsächliches Treffen mit der späteren Prinzessin Organa dürfte das aber wohl kaum zu werten sein.

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Prost, Carrie Fisher

inquisitr

Anthony Daniels, Stimme und Bewohner der goldenen Hülle C3POs, kann sich als einziger Schauspieler rühmen, in allen bisher acht Star-Wars-Episoden vertreten zu sein.Zwar taucht auch der Roboter R2D2 in jedem Film auf, sein Schauspieler Kenny Baker war allerdings für keine der Szenen in „Die Rache der Sith" anwesend. Diese R2D2-Szenen wurden aus Material des Vorgängerfilms, „Angriff der Klonkrieger", zusammengeschnitten.

Wie diese Szene gefilmt wurde

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Der Senator Bail Organa und Jedi-Meister Yoda betreten den Gang von Organas Raumschiff und unterhalten sich über die aktuelle Lage der Rebellion und das Wiedererstarken der besiegt geglaubten Sith. Bei diesem Raumschiff handelt es sich um jenes, das auch Darth Vader in der Eingangszene von Episode IV betritt, um Leia Organa gefangen zu nehmen.

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Luke und Leia hängen ab

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Wie einige andere Charaktere verfügt auch Darth Vader über seine eigene Titelmusik, die wie der gesamte Soundtrack von John Williams komponiert wurde. Sie trägt den Namen Imperial March und war erstmals in Episode V zu hören. Auch in Episode VI kündigte sie ominös das Auftreten des Lichtschwertmeisters an. Besonders passend untermalte sie in Episode III den Übergang des Anakin Skywalker zur dunklen Seite der Macht und markierte so seine vollzogene Wandlung vom Jedi-Ritter zum Sithlord, verursacht durch das Ränkeschmieden von Kanzler Palpatine, dem sich unter dieser Identität versteckende Sith Darth Sidious.

Ein lachender Harrison Ford

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In Episode VI, „Die Rückkehr der Jedi-Ritter", wird dieses musikalische Thema ebenfalls aufgegriffen, allerdings in umgekehrter Weise. Wenn du genau hinhörst, kannst du die Jedi-Titelmusik in dem Moment wahrnehmen, als Darth Vader den Imperator einen Schacht hinunterwirft. Dieser Szene zeigt, dass das Gute in Anakin Skywalker nicht vollkommen ausgelöscht wurde. Als er seinen Sohn Luke vor den Blitzen des Imperators rettet, kehrt Vader zur hellen Seite der Macht zurück, was auch musikalisch unterstrichen wird.

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Irvin Kershner, Regisseur von Episode V

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Neben Luke Skywalker überlebt nur ein einziger X-Wing-Pilot alle Raumschlachten der ursprünglichen Trilogie. Er trägt den Namen Wedge Antilles und kann Luke sogar dahingehend übertrumpfen, als dass er an allen drei Raumschlachten teilnimmt, während Luke lediglich bei zwei zugegen ist. Luke kann sich dagegen rühmen, den Todesstern zerstört zu haben.

Posieren mit C3PO

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Zu Beginn von Episode V ist Luke auf dem Eisplaneten Hoth verschollen. Auf selbigem befindet sich auch die Basis der Rebellen. Von dieser aus macht sich Han Solo auf, den Jedi zu finden. Als er dabei einem anderen Rebellen kurz vor verlassen der Station mitteilt: „Dann sehe ich dich in der Hölle!", ist dies nicht einfach nur irgendein Komparse, sondern der Schauspieler John Ratzenberger, bekannt als Cliff Calvin aus „Cheers".

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Carrie Fisher in Cloud City

celluloidpopculturejunkie

Anakin Skywalker ist tatsächlich der Auserwählte. Obwohl sich sowohl Mace Windu als auch Yoda im Glauben befanden, die Prophezeiung fehlgedeutet zu haben, war es letztendlich wirklich Skywalker, der den Imperator tötete und so die Macht wieder ins Gleichgewicht brachte, genau wie von der Wahrsagung beschrieben.

Schade, dass sie in der finalen Version von Episode V nicht auftauchen

blastr

Harrison Ford wollte nie für die Rolle des Han Solo vorsprechen. Durch Zufall war er während der Dreharbeiten zu „American Grafftiti" auch beim Star-Wars Casting anwesend und half einigen Kollegen beim Üben. So bemerkte der Regisseur George Lucas, dass Ford den Part des Han Solo bereits auswendig kannte und damit die perfekte Castingwahl war.

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Drehgeheimnisse

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Nachdem Padme Amidala stirbt, wird ihr Leichnam für eine standesgemäße Beerdigung zurück zu ihrem Heimatplaneten Naboo überführt. Dabei wurde ihr körperliches Erscheinungsbild derartig verändert, dass es so wirkte, als sei sie weiterhin schwanger. Dies geschah, um ihre Zwillinge Luke und Leia zu schützen und ihre Existenz geheimzuhalten.

Grand Moff Tarkin mal anders

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Entgegen der weit verbreiteten Annahme lautet das genaue Zitat in einer der berühmtesten Szenen der Filmgeschichte nicht: „Luke, ich bin dein Vater", sonder „Nein, ich bin dein Vater". Darth Vader offenbart Luke Skywalker die Wahrheit, nachdem er seinen Sohn in einem Lichtschwertduell besiegt und ihm eine Hand abhackt, als sie sich auf dem Gasplaneten Bespin gegenüberstehen.

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Strahlendes Lächeln in der Kälte

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„Es ist eine Falle", ein weiteres bekanntes Zitat der Filmreihe, befand sich gar nicht im Originaldrehbuch. Die ursprüngliche Version lautete: „Es ist ein Trick!". Während eines Testscreenings wurde die Zeile testweise verändert, zum Glück, wie man heute sagen muss, klingt diese Variante doch deutlich besser.

Ein durstiger C3PO (Anthony Daniels)

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Zwar ist James Earl Jones als Stimme des Darth Vader weltberühmt, den ebenso charakteristischen Atmungseffekt hat er allerdings nicht zu verantworten. Dieser wurde von Ben Burt erzeugt, der dazu ein Mikrophon in einem Atmungsapparat platzierte und das Ergebnis aufnahm. Das asthmaartige Röcheln Vaders zählt wohl zu den meistimitierten Effekten des Star-Wars-Universums.

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Harrison Ford am Steuer

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Das George Lucas bereits zwölf Star-Wars-Filme samt Handlung im Kopf gehabt haben soll, bevor die erste Episode überhaupt gedreht wurde, ist ein Mythos, der zwar über die Jahre hinweg sowohl von den Medien als auch eingefleischten Fans propagiert wurde, aber dadurch nicht wahrer wird. Tatsächlich entwickelte Lucas das Universum stets weiter, während die Filme Form nahmen.

Abkühlung auf Tatooine

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Der geplante Titel für Episode VI lautete „Die Rache der Jedi-Ritter", bis Lucas auffiel, dass die Jedi keine Rache suchen, sondern ihre Stärke aus der Kontrolle über ihre Emotionen beziehen. Er bemerkte diesen Widerspruch erst zu Ende des Produktionsprozesses, weshalb bereits eine Menge an Merchandising unter dem irreführenden Titel produziert worden war.

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Darth Vader – demaskiert

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Während der Dreharbeiten zum berühmten Dianoga-Angriff in der Müllpresseszene aus Episode IV zog sich Luke-Darsteller Mark Hamill ein blaues Auge zu, weshalb er für den Rest der Produktion nur noch von einer Seite gefilmt werden konnte, um dies zu kaschieren und Continuity-Fehler zu vermeiden.

Carrie Fisher und ihr Stuntdouble

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Carrie Fisher war stets offen im Umgang mit ihrer bipolaren Störung und schrieb sogar ein Buch über ihren Kampf mit der Krankheit. Während der Dreharbeiten zu Episode IV ging die Amerikanerin eine Affäre mit Co-Darsteller Harrison Ford ein, obwohl er zu dieser Zeit verheiratet war.

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Alec Guiness, die Diva

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In den ursprünglichen Handlungsentwürfen handelte es sich bei Anakin Skywalker und Darth Vader noch um zwei unterschiedliche Personen. Erst während der Vorbereitungen zu Episode V entstand die Idee, die beiden Figuren zu vereinen. Diesem Sinneswandel haben wir einen der spektakulärsten und damals überraschenden Filmtwists überhaupt zu verdanken.

Ein nützlicher Fingernagelschneider

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Der erste Auftritt der Kultfigur Boba Fett findet in Episode V statt. Dachtest du... Tatsächlich erscheint der Kopfgeldjäger bereits im Star-Wars-Weihnachtsspecial, in einem animierten Clip. Dieses Special wird heute von George Lucas beinahe totgeschwiegen, da es nach heutigen Maßstäben äußerst kitschig wirkt. Bei seinem Erscheinen 1978 war es aber sehr erfolgreich.

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Lachen und Entspannen am Set

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Frank Oz, die Stimme des beliebtesten und bekanntesten kleinen grünen Wesens der Filmgeschichte, ist auch die Stimme der Muppet-Figur Miss Piggy. Er entwickelte seine Puppenspielerfähigkeiten in Zusammenarbeit mit Muppet-Schöpfer Jim Henson. Somit ist Frank Oz aufgrund von zwei grünen Figuren (bzw. der Beziehung zu ihnen) bekannt: Yoda und Kermit.

Verständlich, dass diese Szene es nicht in den Film geschafft hat

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Der ursprüngliche Name der Skywalker-Familie in den Anfangsdrehbüchern lautete Starkiller. Auch General Starkiller, der später vollständig aus dem Drehbuch getilgt wurde, sowie Deake Starkiller, der in Luke Skywalker umbenannt wurde, waren Teil dieses ersten Entwurfs. Im Gegensatz zu Luke war Deake aber kein Feuchtfarmer auf dem Wüstenplaneten Tatooine, diese Idee wurde ebenfalls erst später hinzugefügt.

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Liebe hinter den Kulissen

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In frühen Versionen des Drehbuchs zu Episode V fliegt Luke zu einem Planeten namens „Bog", um die froschähnliche Kreatur Minch aufzusuchen. Dabei handelt es sich um einen Jedi, der Luke über die Macht aufklärt und ihn darin unterweist. Ganz richtig, Yodas ursprünglicher Name lautete Minch. Wir sind froh, dass sich die Star-Wars-Macher hier noch einmal umentschieden haben.

Wie auf dem Schoß des Weihnachtsmanns

blastr

Du magst zwar geglaubt haben, dass der Droide C3PO vollständig mit Gold überzogen ist, tatsächlich verfügt er allerdings über ein Bein, dass vom Kniegelenk abwärts mit silberner Farbe bemalt ist. In Episode VII hatte er darüber hinaus für große Teile des Films noch einen roten Arm, erhielt zu Ende aber wieder seinen goldenen zurück.

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Ohne Requisiten kein Spaß

ecnot

Der erste Cameo-Auftritt des Regisseurs George Lucas kam in Episode III. Darin spielte er den Senator von Pantora, Baron Papanoida. Aufgrund seiner blauen Hautfarbe in der Rolle ist er allerdings kaum wiederzuerkennen. An seiner Seite hat auch seine Tochter einen Cameo-Auftritt, sogar in derselben Szene.

Billiger als Komparsen

makingfx

Sowohl R2D2 als auch C3PO wurden zwischenzeitlich so beliebt, dass sie für kurze Zeit ihre eigenen Zeichentrickserien im Fernsehen erhielten. Noch dazu hatten der goldene Droide und sein kleinerer, weiß-blauer Partner einen Gastauftritt in Jim Hensons Serien „Die Muppet-Show" und der „Sesamstraße".

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George Lucas, wie er leibt und lebt

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R2D2 stand als Droide bereits in Diensten zahlreicher Besitzer, sei es Padme Amidala, Anakin Skywalker, Bail Organa, Leia Organa oder Luke Skywalker. Für kurze Zeit gehörte er sogar dem Verbrecherkönig Jabba the Hutt. Auch im erweiteren Star-Wars-Universum spielt der kleine Droide eine wichtige Rolle, hilft er doch den Nachkommen Luke Skywalkers bei ihren zahlreichen Abenteuern.

Carrie Fisher und Warwick Davis

io9

„Das sind nicht die Droiden, die ihr sucht!", mit diesem Spruch lenkte Obi-Wan Kenobi die Sturmtruppen ab, die sich auf der Suche nach R2D2 und C3PO befanden, da R2D2 das Hilfehologramm der Prinzessin Leia Organa in sich trug. Das Zitat ist heutzutage weit verbreitet und wird angewendet, wann immer ein Thema im Rahmen einer Diskussion nicht relevant ist.

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Carrie Fisher und George Lucas

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In Episode II, „Angriff der Klonkrieger", vertritt Jar Jar Binks kurzfristig Senatorin Amidala als Repräsentant Naboos. Das bedeutet, dass der umstrittene Jar Jar mehr oder weniger für den Niedergang sowohl der Alten Republik als auch der Jedi verantwortlich zu machen ist. Kein Wunder also, dass die Figur bei eingefleischten Star-Wars-Fans eher geringe Wertschätzung genießt.

Warwick Davis mit zwölf

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Der Soundeffekt, als Obi-Wans Lichtschwert weggetreten wird, ist derselbe, der auch eingesetzt wurde, als Luke Skywalker seine Waffe in Episode VI wegwirft. Eine weitere Parallele beider Charaktere ist die Benutzung eines blauen Laserschwerts, obwohl Luke ein eigenes mit grüner Farbe konstruiert, nachdem ihm seine eigentliche Waffe von Darth Vader während ihres Kampfes in der Wolkenstadt abgenommen wird.

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Carrie Fisher und Mark Hamill

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In den Star-Wars-Prequels erhält R2D2 plötzlich die Fähigkeit des Fliegens. Viele Fans waren mit dieser Entscheidung nicht einverstanden, da so eine Unstimmigkeit mit der Originaltrilogie entstand. Erklärt wurde dieser Umstand in Zusatzmaterialien außerhalb der Filme. Das Unternehmen, welches die Booster zum Fliegen für R2 herstellte, ging bankrott, seinen Freunden gelang es nicht, R2D2s kaputte Booster zu reparieren.

Carrie Fishers und Chewies brisantes Geheimnis

inquisitr

Der Name „Phantom Menace", der Orignaltitel der „Episode I – Eine dunkle Bedrohung", stammt aus der US-Comicserie „Flash Gordon". In dieser trug ein Gegenspieler des Titelhelden den Namen „Phantom Menace". Überhaupt war die Comicserie eine der Hauptinspirationen für George Lucas, als er das Star-Wars-Universum schuf, sodass sich noch zahlreiche weitere Parallelen finden lassen.

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Carrie Fisher

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Episode III ist die einzige der Saga, in der R2D2 keinen Auftritt in der finalen Aufnahme hat. Du magst zwar denken, dass auch Episode VII diese Tradition bricht, tatsächlich befindet sich der Droide jedoch auf der Insel, die in der letzten Einstellung gezeigt wird. Auch wenn man ihn dabei nicht selbst sehen kann, wir sind der Meinung, dass auch das zählt!

Mark Hamill albert herum

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Der eigentliche Plan für das Kostüm des Kopfgeldjägers Boba Fett war es, sein Kostüm ganz in weiß zu halten. Erst nach mehreren Testaufnahmen entschied man sich, die Farbe in das charakteristische und abgenutzte Militärgrün umzuwandeln, für dass wir ihn heute kennen. Außerdem hebt er sich so farblich von den Klonkriegern ab, die mit der DNA seines „Vaters" Jango Fett geschaffen wurden.

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Carrie Fisher kann die Sturmtruppler nicht ernst nehmen

hamification

Zwischen dem zweiten und dritten Entwurf der ersten Star-Wars-Episode kam George Lucas vorübergehend der Gedanke, die Figur des Luke Skywalker durch eine Prinzessin zu ersetzen. Statt eines direkten Tauschs entschied er sich letztendlich, die Prinzessin ganz einfach hinzuzufügen. Dieser Tatsache verdanken wir das Zwillingspaar Luke und Leia Skywalker (bzw. Organa).

Schneeballschlacht mit Carrie Fisher

pinterest

Die ersten Kostümentwürfe für Jabba the Hutt sahen vor, dass dieser deutlich schlanker daherkam und außerdem ein menschlich anmutendes Gesicht sowie Beine anstatt eines Schwanzes hatte. Daher wurde er zunächst auch von einem menschlichen Schauspieler verkörpert. Diese Szene wurde später allerdings aus Zeit- und Geldgründen wieder gestrichen.

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Ob Peter Mayhew in seinem Kostüm wohl lächelt?

fanpop

Der Millenium Falcon, das Raumschiff des galaktischen Schmugglers Han Solo, wurde von George Lucas nach dem Vorbild eines Hamburgers entworfen. Um dennoch ausreichend vom wohlschmeckenden Vorbild abzuweichen, wurden an Bug und Heck des Raumschiffs weitere Details hinzugefügt. Zwar fällt es uns schwer, wirkliche Parallelen zwischen einem der schnellsten Schiffe der Galaxis und einem Hamburger festzustellen, solltest du beim Star-Wars-Schauen aber schon einmal überraschend hungrig geworden sein, ist das vielleicht der Grund.

Carrie und Harrison haben Spaß

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Die Originalfarbe des Lichtschwerts von Darth Vader war nicht das heute für die Sith typische Rot. Vielmehr sollte es in mehreren Farben erstrahlen. Schwer vorzustellen, dass der bedrohliche Anakin Skywalker mit einer regenbogenfarbenen Waffe daherkommt. Das Rot, für das sich George Lucas letztendlich entschied, wirkt um einiges furcheinflößender und ist heute schließlich auch ikonisch.

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Mark Hamill als drittes Rad am Fahrrad

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Wie im bekannten Buch „Die Entstehung von Star Wars - Krieg der Sterne" von J.W. Rinzler beschrieben, wollte George Lucas Yoda zuerst nicht von einem menschlichen Puppenspieler, sondern einem Affen verkörpern lassen. Dieser sollte eine Yoda-Maske tragen und ebenso wie der weise Jedi am Stock gehen.

Harrison Ford plaudert aus dem Nahkästchen

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Falls du dich schon immer Mal gefragt hast, wie die Kultfigur Boba Fett wohl unter der Maske aussieht, haben wir gute Neuigkeiten. Sein Schauspieler Jeremy Bulloch spielt ebenfalls einen imperialen Offizier, der in einigen Szenen der Originaltrilogie ohne Maske auftritt. Das eigentliche Gesicht sollte jedoch eigentlich auf dem Gesicht Temuera Morrisons basieren, der das genetische Vorbild Bobas, Jango Fett, in Episode II spielt.

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Fire Sale?

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Episode VI (und damit die gesamte Originalsaga) hätte auch komplett anders ausgehen können. Währen die allseits bekannte Version damit endet, dass Luke die Maske seines Vaters auf dessen Wunsch hin abnimmt, plante Lucas vorübergehend auch, dass der Jedi sich die Maske selbst aufsetzt und sich daraufhin als neuer Vader deklariert.

Peter Mayhew und Anthony Daniels

dailymail

Neben der Parallele, dass Frank Oz als Puppenspieler sowohl Teil des Star-Wars- als auch des Muppet-Universums ist, wurde auch die Puppe des Yoda von einem Muppet-Mitarbeiter gefertigt. Seine Stimme aber ist die alleinige Schöpfung von Oz selbst. Muppet-Erfinder Jim Henson beaufsichtigte aber die Entstehung und Entwicklung des grünen Jedi.

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Peter Mayhew und Kenny Baker

whosnerd

Ein kleiner Continuity-Fehler besteht in der Anzahl von Yodas Zehen: Während er in Episode III, V und VI sichtbar über drei Zehen verfügt, zeigt ihn Episode I mit vier Zehen. Möglicherweise hat er durch die Macht die Fähigkeit erlangt, die Anzahl seiner Zehen beliebig anzupassen. Wahrscheinlicher ist aber, dass den Star-Wars-Machern dieses Detail durch die Lappen gegangen ist.

Irvin Kershners dunkles Geheimnis

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Der bekannte und exzentrische Regisseur David Lynch, bekannt für Filme wie „Mulholland Drive" oder die Kultserie „Twin Peaks", bekam von George Lucas das Angebot, Episode VI der Star-Wars-Saga zu drehen. Lynch lehnte jedoch ab und drehte stattdessen „Dune – Der Wüstenplanet".

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Mark Hamill albert herum, Teil II

dailymail

Die Kulissen für Episode I mussten nach erstmaliger Fertigstellung wieder umgemodelt werden, was etwa $150,000 extra kostete. So mussten insbesondere Türrahmen erneut angepasst werden. Grund dafür war, dass der nordirische Schauspieler Liam Neeson, der Qui-Gon Jin verkörperte, mit einer Größe von 1,93 m einfach zu groß für das Set war.

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