Spurlos verschwunden - 10 mysteriöse Fälle die bis heute ungeklärt sind

Immer wieder erreichen uns Nachrichten über verschwundene Menschen, Transportmittel oder ganze Inseln. Dieses Phänomen zieht sich durch die gesamte Geschichte. Immer wieder verschwinden Menschen spurlos auf eine fast unmögliche Art und Weise. Manchmal geschieht das auf eine wundersame Art, die niemand erklären kann und manchmal unterschreiben wissenschaftliche Fakten das Ergebnis. Jedoch bleiben diese Menschen teilweise gänzliche verschwunden. Ob die Sage des Bermuda-Dreiecks, Geschichten von Menschen die in Wäldern oder Höhlen verschwinden oder erst letzliche Ereignisse wie das Verschwinden eines ganzen Flugzeugs des Fluges MH-370.

Manchmal tauchen sie wieder auf, manchmal müssen die Vermissten zuerst geborgen werden. Geschichten wie Robinson Crusoe greifen das Thema der Schiffbrüchigen und Verschwundenen auf und versuchen einen Einblick darauf zu vermitteln. Abseits der klassischen Verschwörungstheorien, wissenschaftlichen Hintergründen und abstrusen Erklärungen des Verschwindens von Personen, Schiffe, Flugzeugen oder Ähnlichem werden nachfolgend 10 einzigartige Situationen aufgeführt, in welchem Menschen spurlos verschwunden sind.

Die Bewohner des Anjikuni-Sees

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Ende des Jahres 1930 fand der Reisende Joe Labelle ein verlassenes Lager der im dortigen Kanada ansässigen Inuit. Das Lager befand sich in der Nähe des Anjikuni-Sees. Bei seiner Ankunft fand er ein Lagerfeuer vor, welches noch brannte und bereits verbranntes Essen wärmte. Die Gräber waren aufgebrochen und das Lager sonst unberührt. Von den Einwohnern fehlte jede Spur.

Rückkehr zur Roanoke-Kolonie

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Die Roanoke-Kolonie in Island wurde von ihrem Gouverneur verlassen, der auf eine Versorgungstour aufbrach. Bei seiner Rückkehr fand er nur die leere Kolonie vor, sowie ein einzelnes Skelett und die Worte Croatoan in einen Baum geritzt. Es ist nach wie vor ungeklärt, ob die Kolonie überfallen und verschleppt wurde oder ob sie selbst aufbrachen und in der unwegsamen Umgebung umkamen.

schiffbrüchig auf der Mary Celeste

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Die Geschichte der Mary Celeste ist weitläufig bekannt. Das Schiff brach Ende des Jahres 1872 von Amerika nach Italien auf und scheiterte auf dem Weg dahin. Das Schiff wurde an der portugiesischen Küste ohne Besatzung aufgefunden. Einige Gerüchte besagen es seien Piraten gewesen, andere eine Alien-Entführung.

Cyclops mitsamt 300 Personen im Bermudadreieck verschwunden

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1918 im Februar läuft die USS Cyclops aus dem Hafen in Brasilien aus, um sich ihren Aufgaben im Ozean zu widmen. Einen Monat später liegt das Schiff im Hafen von Barbados und fährt wie gewohnt aus. Die Kommunikation stoppt und das Schiff mitsamt 300 Mann starker Besatzung verschwindet. Bis heute wird vermutet, dass das Schiff dem Bermuda-Dreieck zum Opfer gefallen ist.

 

brasilianisches Dorf spurlos verschwunden

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Ein kleines brasilianisches Dorf verschwindet mitten im Dschungel. 1923 lebten dort 600 Mann, welche von einem auf den anderen Tag nicht mehr auftauchten. Auch Vögel und andere Tiere hielten sich plötzlich nicht mehr dort auf. Bis heute ist nicht klar, was genau geschehen ist.

Nord-Amerikas Ureinwohner-Stämme

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Der nordamerikanische Anasazi-Stamm baute seinerzeit bis zu 5 Stockwerke hohe Gebäude. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts jedoch verschwand der Stamm spurlos ohne einen Hinweis wann oder wohin. Die hohen und imposanten Gebäude stehen bis heute leer.

Atombombe im pakistanischen Indus-Tal

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Der heutige pakistanische Bereich des damaligen Indus-Tals wurde etwa 1500 vor Christus einfach ausradiert. Die gesamte Kultur verschwand und die gefundenen Skelette hinterließen Hinweise auf ein gewaltsames Lebensende. Zusätzlich wurde eine starke radioaktive Strahlung gemessen. Besaß also jemand bereits vor Christus die Technologie einer Atombombe?

herrenloses Boot an der Küste von Queensland gefunden

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Erst 2007 wurde an der australischen Küste ein 9,8 m langes Segelschiff gefunden. Die Besatzung jedoch war unauffindbar. Ein gedeckter Tisch, ein eingeschalteter Laptop, unberührte Rettungs-Westen und laufende Motoren ließen vermuten, dass die Besatzung überrascht worden war. Jedoch blieben sie bis zum heutigen Tag verschollen.

 

85-jährige Nina verschwunden

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Das Boot Nina war ein Schiff, welches bereits einen 85-jährigen Dienst hinter sich hatte und von dem Besitzer David Dyche von Neuseeland nach Australien gebracht werden sollte. Nach einigen Tagen des Wartens kam das Schiff jedoch immer noch nicht an. Auf dem Weg sollen schon weitere Schiffe spurlos verschwunden sein, ebenso wie die Nina und seine Besatzung.

Jan Olof Dahlsjo und seine drei Freunde

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Im schwedischen Göteborg sind am 29.Juli 1965 vier Männer spurlos verschwunden. Drei Freunde und Arbeitskollegen fuhren ohne Führerschein in einem blauen Volvo aus der Stadt. Vermutlich nahmen sie dabei noch den vierten jungen Mann mit, welcher keinerlei Verbindung zu den anderen hatte. Die Vier im blauen Volvo blieben verschwunden und der Fall bis heute ungeklärt.

Immer wieder gibt es Nachrichten von verschwundenen Personen und Überbleibseln der Sachen, persönlichen Gegenstände oder Transportmittel. Manche Fälle davon werden nie oder erst sehr viel später aufgeklärt. Fakt ist, dass es auch heutzutage noch Orte gibt, an denen man spurlos verschwinden und nie gefunden werden kann.