So gehören lange Wutausbrüche bei Kindern ein für alle Mal der Vergangenheit an


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Sie sind das Wichtigste in unserem Leben, unsere Kinder! Sie lachen, toben herum und machen Unsinn.

Doch ab und zu ist es soweit. Wie ein Vulkan fängt es an zu brodeln, die Mimik zeigt, es steht ein Unheil bevor. Dann irgendwann passiert es: ein Wutausbruch!

Wie oft ist es dir schon passiert, dass sich die Emotionen deines Kindes innerhalb von Sekunden schlagartig verändert haben. Gerade war es noch voller Freude, nun aber schreit es wutentbrannt los. Vor allem in der Öffentlichkeit führt dies oft zu bösen Blicken und einer peinlichen Situation. Doch wie soll man darauf reagieren? Schreist du vor allen anderen dein Kind an? Lässt du es einfach schreien und ignorierst es?

Oder versuchst du es doch eher mit Bestechung? Stellst du dir auch jedes mal diese Fragen? Dann bist du hier genau richtig! Wir haben einige Tipps für dich wie du solche Stimmungsschwankungen wieder in den Griff kriegst und somit mehr schöne Momente mit deinem Kind erleben kannst.

Wer schreit am Lautesten?

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Egal wie laut dein Kind schreit, versuche nicht es zu übertreffen! Dies ist ein Kampf den du nicht gewinnen wirst. Aber auch das Drohen mit Strafen oder reines Nichtstun ist nicht der richtige Lösungsansatz. Ein solches Verhalten ist für dein Kind nur schwer zu begreifen und würde den Konflikt nur verstärken.

Kommunikation ist alles

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Viel sinnvoller ist es das Gespräch mit deinem Kind zu suchen. Hierfür ist vor allem das Stellen von Fragen bestens geeignet, so kann dein Kind sich über das Problem Gedanken machen und sein Verhalten reflektieren. Versuche das Ausmaß des Problems zu begreifen. Es ist wichtig, dass du deinem Kind die nötige Zeit gibst und ernsthaft zuhörst.

Ernstes Problem oder absurder Grund?

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Nicht immer ist ein ernstes Problem der Zünder für den Wutausbruch. So kann selbst die falsch eingeräumte Lieblingshose deines Kindes Grund genug sein, damit das Geschreie losgeht. Hier gilt es seriöse von lächerlichen Problemen zu unterscheiden, um dem Grund des Problems auf die Spur zu kommen.

Probleme über Probleme

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Auch in diesem Fall hilft eine gezielte Kommunikation mit deinem Kind. Frage es, ob das vorhandene Problem tatsächlich so schlimm und wichtig ist, wie anfangs gedacht. Dies kann dazu führen, dass dein Kind sich intensiver mit dem Problem beschäftigt und auseinandersetzt. Möglicherweise merkt es selbst wie nichtig das Problem ist. Dies gibt ihm Gelegenheit eine eigene Lösung zu finden.

Viel Geduld und Ruhe

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Kindern fällt es besonders in jungen Jahren schwer ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Es ist wichtig, dass du sie daher nicht zu einer Lösung des Problems drängst, sondern ihnen viel eher die nötige Zeit und Ruhe zum Nachdenken gibst. Selbst dann, wenn es mal länger dauern sollte, ist es wichtig niemals die Geduld zu verlieren und genervt zu reagieren. Ein Verhalten das du bereits aus anderen Bereichen der Kindererziehung kennst.

Du bist nicht alleine mit diesen Problemen. Teile diesen Artikel mit deinen Freunden und Verwandten und diskutiere mit ihnen, wie ihr die genannten Tipps am besten umsetzen könnt!

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