Im Zoo Wuppertal werden Elefanten geschlagen, damit sie für Erinnerungsfotos stillhalten

Ein Zoo soll als Bildungseinrichtung Kindern sowie Erwachsenen beibringen, wie wilde Tiere leben. Die Besucher sollen mehr über die Tiere lernen und mit ihnen in Kontakt treten. Doch wie artgerecht und natürlich leben Tiere in Gefangenschaft? Denn nichts anderes ist ein Zoo - ein Gefängnis für normalerweise wild lebende Tiere, die in der freien Wildbahn mehrere tausend Quadratkilometer Platz hätten, um sich frei zu entfalten. Doch die Tiere sind in Zoos nicht nur auf engstem Raum eingesperrt. Oft werden die Tiere gequält, um die Einnahmen des Geschäfts aufzubessern. So geschehen im Zoo Wuppertal. Bildaufnahmen zeigen, wie im Wuppertaler. Zoo Elefanten brutal geprügelt werden, um sie gefügig zu machen. Die Elefanten sollten unnatürliche Tricks vorführen und für Fotos mit Besuchern als exotische Kulisse herhalten. Um die Elefanten zu unterwerfen, schlagen die Wärter mit Elefantenhaken zu.

Misshandelt zur Belustigung der Zoobesucher

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Im Zoo Wuppertal werden Elefanten für kommerzielle Zwecke missbraucht. Um mehr Einnahmen zu generieren werden die Tiere im Zoo Wuppertal gequält und misshandelt. Sie werden vorgeführt, wie im Zirkus. Die Elefanten müssen zur Belustigung des Publikums Kunststücke vollführen.

Unnatürliche Tricks bei Sonderveranstaltungen

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Für Veranstaltungen wie Geburtstage, Hochzeiten und besondere Führungen hinter die Kulissen müssen die Tiere unnatürliche Tricks vorführen. Unter Anwendung von Gewalt zwingen die Wärter sie, mit den Besuchern für ein Erinnerungsfoto zu posieren oder sie müssen diese auf ihren Rücken tragen.

Was hier passiert ist nicht artgerecht

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Pfleger und Besucher reiten auf den feinfühligen Dickhäutern. Sie müssen Tricks aufführen oder als lebendige Fotokulisse herhalten. Die kleine Tuffi ist noch ein Baby, wurde aber von ihrer Mutter getrennt, damit Besucher mit ihr Fotos machen können. Apathisch und voller Angst läuft sie auf und ab.

Sinnlose Tricks

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Die unnatürlichen Tricks, die die Tiere vollführen müssen sind sinnlos und verfolgen keinerlei pflegerischen Zweck. Die Pfleger hängen sich an die Stoßzähne der Tiere und die Elefanten müssen auf den Hinterbeinen balancieren, was höchst gesundheitsgefährdend für die Tiere sein kann.

Unterwerfung und Quälerei

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Um die Elefanten so vorführen zu können, hält der Zoo Wuppertal die Tiere in sogenanntem direkten Kontakt. Das ist eine Haltungsform, die auf Zwang und Unterwerfung beruht. Die Elefanten sind gezwungen, sich der Willkür der Wärter unterzuordnen. Mit der Spitze des sogenannten Elefantenhakens schlagen die Wärter die Tiere an verschiedenen Körperstellen und machen sie so gefügig.

Sensible Dickhäuter

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Der Elefantenhaken wird verharmlosend als Führhaken bezeichnet. Elefanten haben entgegen der allgemeinen Meinung keine dicke Haut. Die Elefantenhaut ist äußerst sensibel und die Tiere höchst Schmerzempfindlich. Von klein auf werden sie im Wuppertaler Zoo misshandelt und gehorchen den Wärtern aus Angst vor noch mehr Schmerz.

Elefantenhaken verden verharmlost

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Von den Mitarbeitern des Zoo Wuppertal wird der Einsatz des Folterwerkzeuges allerdings verharmlost. Der Haken sei zur "Verstärkung verbaler Kommandos notwendig". Die Angestellten rechtfertigen die unnatürliche Quälerei, indem sie angeben, dass der Haken bei Elefanten gezielt und überlegt nur an bestimmten Hakenpunkten verwendet wird.

Keine artgerechte Haltung

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Das Verhalten der Wärter und die Quälerei, die den Tieren angetan werden haben nichts mit artgerechter Haltung zu tun. Auch von Bildung kann hier keine Rede sein, denn die Art und Weise wie und wofür die Tiere dressiert werden, gleicht einer Zirkusveranstaltung. Die Dressur gilt der reinen Belustigung und passt ganz und gar nicht in das Konzept eines Zoos.

Zoo Wuppertal berüchtigt für Defizite

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Bereits in den 90er Jahren war der Zoo Wuppertal für seine gravierenden Defizite in der Elefantenhaltung bekannt. Die Haltung der Elefanten wies massive Einschränkungen der traditionellen und artgerechten Haltung von Elefanten auf und wurde bereits damals von der Öffentlichkeit verurteilt.

Zoo kündigt geschützten Kontakt an

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Laut einer Ankündigung des Wuppertaler Zoos soll das Haltungssystem auf den sogenannten geschützten Kontakt umgestellt werden. Das erfordert eine große Investition und die Umstellung wird Zeit in Anspruch nehmen. Bis dahin sind die Elefanten weiterhin schutzlos der Willkür von Besuchern und Pflegern ausgeliefert. Die Elefanten werden auch nach der Umstellung weiterhin unnatürliche Tricks vorführen und als Foto-Objekt herhalten müssen.

Mache auf die unnatürlichen Bedingungen im Zoo Wuppertal aufmerksam und hilf dabei, die Qual der Elefanten zu beenden! Artgerecht ist nur die Freiheit. Teile den Artikel mit deiner Familie und deinen Freunden.