Diese Fotos werden dir zeigen, ob du an Thalassophobie leidest oder nicht

Die Thalassophobie ist eine relativ geläufige und allgemein gegenwärtige Angst.

Die Angst vor offenen Gewässern ist sehr verbreitet und es ist sogar wahrscheinlich, dass du daran leidest. Die Angst äußert sich in einem Unbehagen in Gegenwart des Meeres oder Booten. Die Angst vor der uneinschätzbaren Tiefe des Gewässers bahnt sich dabei langsam und kann dadurch Panik-Anfälle verursachen.

Sowohl für diejenigen die an der Phobie leiden, als auch die Umgebung kann diese Art der Angst oder eine solche Panikattacke besonders belastend sein. Die Angst zu ertrinken oder Unterzugehen und in die schwarzen Tiefen des Meeres herabgezogen zu werden ist dabei sehr viel präsenter, als die meisten tatsächlich glauben würden. Etwa jeder zweite leidet unter der sogenannten Thalassophobie, wobei die Stärke-Grade der Auswirkungen individuell sein können und je nach Person variieren.

Ob du an Thalassophobie leidest, kann ganz einfach im nachfolgenden Artikel getestet werden. Lösen die folgenden Bilder etwa Unbehagen oder Panik aus, so bist du höchstwahrscheinlich betroffen.

 

 

 

 

Die Rochen-Armee

redd

Rochen sind äußerst interessante Tiere. Besonders sie in einem Schwarm zu sehen kann ein faszinierender Anblick sein. Allerdings sollte man dabei beachten, dass die Hälfte der da anwesenden Rochen vermutlich einen giftigen Stachel hat, von dem man sich dringendst fern halten sollte. Die andere Hälfte hingegen ist völlig ungefährlich.

Algen-Monster in den Wellen

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Auf dem Bild zu sehen ist eine große Welle an einem traumhaften Strand. Das Wasser jedoch ist so klar, dass man durch die Wellen hindurch schauen kann. Was dort zu sehen ist, sorgt bei den meisten für einen kalten Schauer auf dem Rücken. Zahllose, wie Tentakeln aussehende, Arme, die sich in den Wellen verstecken. Jedoch gehören diese Arme keinem Seeungeheuer, sondern zu Algen.

 

 

 

 

Arktisches Eis

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Zu sehen sind einige Eisschollen, welche im arktischen Meer umhertreiben. Diese sind nur wenige Zentimeter dick und dennoch sieht man Menschen darauf stehen und laufen. Darunter befindet sich eiskaltes Wasser, was einen innerhalb einer Minute in einen Schock versetzt, nachdem man in 10 Minuten in dem Wasser nicht mehr überleben würde.

Gassi mit dem Walhai

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Eine Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Gassi-Spaziergangs der etwas anderen Art. Ein Taucher macht einen Ausflug mit dem größten bisher entdeckten Fisch der Meere, dem Walhai. Zu sorgen braucht der Taucher sich nicht. Die Walhaie sind Menschen gegenüber nicht aggressiv, sondern eher verspielt.

 

 

 

 

Zweifelhafte Tiefe

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Im See baden zu gehen, gehört wohl zu den normalsten sommerlichen Familienaktivitäten überhaupt. Jedoch sind nicht alle davon so sauber, wie man es gern hätte. So auch das Gewässer, in dem das Kind schwimmt. Selbst der Blick des Kindes verrät ein gewisses Unbehagen bei dem Ausflug. Denn schon einige Zentimeter unter der Oberfläche ist alles nur noch schwarz.

Haie in tiefer See

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Haie gehören zu den wohl angsteinflößendsten Tieren der Meere schlechthin. Nicht zuletzt mag das an einer diversen Auswahl an Horror- und Actionfilmen liegen, bei welchen Haie nur die Aufgabe besitzen, die Darsteller zu essen. Der Anblick eines Schwarms jedoch kann schon fast etwas Beruhigendes bergen, oder nicht?

 

 

 

 

Der Pottwal

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Der Pottwal gehört zu der Art der größten bekannten Raubtiere und kann seinem Ruf mit einer möglichen Länge von 20 m alle Ehre machen. Die Geräusche, die sie von sich stoßen, sind die lautesten, die je bei einem Tier gemessen wurden und das Gehirn der Raubtiere ist das größte überhaupt. Allein der Anblick der Schnauze, die aus dem Wasser ragt, hat etwas Furchterregendes.

Vereiste Tiefe

pip

Die Höhenangst ist fast ebenso geläufig, wie die Angst vor der Tiefe im Wasser. Beides kombiniert hat ein Fotograf, welcher ein Portrait von einer Situation geschossen hat, in der er auf der Eisdecke eines Gewässers steht, die ein Loch bedeckt, welches rund 300 m tief ist.

 

 

 

 

Nordlichter unter Wasser

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Die Nordlichter sehen zu können ist der Traum von vielen. Die mystischen Lichter in der kalten Umgebung sind ein Naturschauspiel sondergleichen. Ein Taucher hatte die Idee, sich unter das Eis Norwegens zu begeben und das Phänomen von dort aus zu beobachten. Über einen kleinen Einstieg gelangte er ins Wasser und ließ atemberaubende Fotos von sich schießen.

Verstecken spielen mit Fischen

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Im Sand beim normalen Strandspaziergang kann man allerlei interessante Sachen finden. Von Muscheln über Steine bis hin zu nutzlosem Treibholz ist eigentlich alles dabei. Aber was tun, wenn man knapp unter der Wasseroberfläche auf einmal zwei böse grinsende Gesichter entdeckt? Um die Aale sollte auf jeden Fall ein Bogen gemacht werden, denn die Elektrizität, die sie aussenden, gleicht der einer Batterie.

 

 

 

 

Verlassener Stuhl

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Beim Tauchen bieten sich einige erstaunliche und schöne Anblicke. Mit einem verlassenen Stuhl auf dem Meeresboden jedoch würde niemand so schnell rechnen. In der dunklen Umgebung mit einigen falschen Schatten kann sich da schnell erschreckt werden. Gruselfaktor garantiert!

Giganten der Meere

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Das, wovor die meisten Angst haben, ist ja tatsächlich nicht das Meer oder das was sie darin sehen. Viel mehr geht es dabei um das, was sie nicht sehen. So wie die Bootbesatzung hier den gigantischen Wal unter dem Boot nicht sieht, der sie alle binnen Sekunden verschlingen könnte.

 

 

 

 

Buckelwale in Begleitung

redd

Die zwei Buckelwale auf dem Bild haben sichtlich ihren Spaß mit der menschlichen Begleitung. Mit der Größe eines Schulbusses haben sie natürlich eine deutliche Erscheinung und können durchaus einen gewissen Respekt einflößen. Man sollte sie auf jeden Fall besser nicht verärgern.

Hammerhai-Schwarm

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Die Hammerhaie sind spätestens nach dem Film Nemo ein geläufiger Begriff für jeden. Doch sehen sie nicht nur animiert gefährlich aus, auch in der Realität hinterlassen sie einen bleibenden Eindruck. Im Schwarm auftauchend ergibt sich ein spielerisches Bild mit einer Prise Respekt.

 

 

 

 

Dean´s blaues Loch

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Die blauen Löcher sind Krater im Meeresgrund, welche dem ersten Anschein nach kein Ende kennen. Das zweittiefste, Dean´s Hole, ist bis zu 200 Meter tief. Einst schaffte es ein Taucher ohne Atemgeräte 100 Meter tief in das blaue Loch herabzusteigen.

Gigantischer Teufels-Rochen

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Die Familie der Rochen ist weithin sehr respektiert. Nicht zuletzt liegt das an dem giftigen Stachel. Jedoch kann der Teufelsrochen nicht durch einen Stachel punkten, sondern vielmehr mit seiner Schnelligkeit. Teilweise schwimmen sie so schnell, dass sie wie Delfine aus dem Wasser schießen.

 

 

 

 

Ab in die Tiefe

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An einer Kante zu sitzen kann etwas Reizvolles und Schönes haben. Doch wenn nach der Kante nichts als Schwarz zu erkennen ist, kann die Stimmung schnell umschwenken. Einfach mal die Füße baumeln lassen? Warum nicht? Mal sehen welches Tier zuerst an den Füßen knabbern wird.

Unterwasser-Museum

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In Mexiko gibt es ein Gewässer, in welchem sich praktisch ein Museum vergraben befindet. Auf dem Meeresgrund liegen alte und unberührte Statuen. Diese Statuen aufgereiht, hat der Anblick schon fast etwas Mystisches, wie die Personen in Reih und Glied auf dem Meeresgrund stehen und darauf warten gefunden zu werden.

 

 

 

 

Olympisches Tauchen

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Ein Bild zeigt eine verrückte olympische Disziplin. Dabei springen verschiedene Taucher ins Wasser und müssen dort so reaktionslos wie nur möglich verharren. Den ersten Platz belegt der Taucher, welcher sich am wenigsten bewegt hat und dementsprechend tief getaucht ist. Eine verrückte Sportart aus dem Jahre 1904.

Unscheinbare See-Gurke

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Eine in einer Tiefe von 2.750 Metern gefundene Seegurke ist ein ganz besonderes Foto wert. Das Tier ist komplett durchsichtig und bewegt sich nur sehr langsam fort. Aufgrund der fehlenden Sonne am Meeresgrund ist die Außenhaut entsprechend entwickelt und man kann die Innereien zu sehen bekommen.

 

 

 

 

Tiefsee-Höhlen

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Die eindrucksvolle Höhle auf dem Bild scheint fast so, als wäre sie gar nicht unter Wasser, sondern einfach irgendwo in einem Berg. Das einzige Indiz, was darauf schließen lässt, ist der Taucher, dessen Lichtkegel die gesamte Höhle erstrahlen lässt und die Schönheit so offenbart.

Schiffsbrüchige Wracks

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Auf dem Grund des Meeres versteckt, liegen unzählige Wracks von gekenterten Schiffen. Wie viele es genau sind und welche Schätze dort lagern, kann niemand so genau sagen. Dennoch werden hin und wieder längst verschollene Wracks gefunden und öffnen sich mit ihrer historischen Vergangenheit und den darin liegenden Schätzen.

 

 

 

 

Wracks der anderen Art

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Nicht nur Schiffswracks können auf dem Meeresboden gefunden werden, auch kommt es nicht selten vor, dass Flugzeugwracks gefunden werden. Sofern du unter Thalassophobie und Flugangst leidest, solltest du dieses Bild besser vermeiden.

Der Blue Coconut Oktopus

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Der Oktopus auf dem Bild trägt den farbigen Namen „Blue Coconut" und hat seinen Namen aus der Methode bekommen, wie er seine Häuser baut. Dafür verbaut er Kokosnüsse und nimmt deren Schalen. Die Fortbewegung setzt er über die zwei „Füße" fort, indem er sich langsam zu seinem Ziel schleicht.

 

 

 

 

Der tiefste Punkt der Erde

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Der tiefste Punkt der Erde befindet sich auf dem Grund des Ozeans und wird mit dem Namen Mariana Trench betitelt.Ca. 11 Kilometer unterhalb der Wasseroberfläche befindet sich der tiefste Punkt der Erde und ist daher nur mit entsprechendem technischen Gerät erreichbar.

Polar-Bären unter Wasser

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Die Polarbären sind die größten lebenden fleischfressenden Säugetiere nach aktuellem Stand. Die Raubtiere können beachtliche Kräfte entwickeln und haben einen ausgezeichneten Spürsinn. So ist beispielsweise die Beute über eine Entfernung von 16 Kilometern zu erschnüffeln kein Problem. Sowohl an Land, als auch an Wasser sind die Jäger also talentierte Killer.

 

 

 

 

Quallen-Reproduktion

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Bei einem Besuch am Strand gibt es nichts Schlimmeres, als am Ufer in eine angespülte Qualle zu treten. Das glitschige Gefühl am Fuß und der Schleim verschlimmern das noch. Die Bloom-Qualle hat die Möglichkeit sich zu teilen, sobald sie berührt wird. Also eine Quelle, welche sich unendlich durch Teilen reproduzieren kann.

Die aphotische Zone

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Ab einer Gewässer-Tiefe von etwa 1.000 m hat das normale Sonnenlicht keine Möglichkeit mehr, sich bis zum Meeresboden fortzubewegen. Ab dieser Tiefe gibt es also kein natürliches Licht mehr. Dieser Bereich des Meeres wird auch aphotische Zone genannt. Viele der dort lebenden Wesen fühlen sich wohl in der Dunkelheit. Einige wurden bereits identifiziert, andere hingegen sind bis heute unbekannt.

 

 

 

 

Der Golf-Strom

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Auf dem Bild zu sehen ist der Golfstrom, welcher ungefähr 300 mal so schnell fließt, wie der Amazonas. Die Wellen überschlagen sich und wirbeln das Wasser auf. Auf dem Bild gut zu sehen ist der Wellenbruch bei einem Überschlagen des glasklaren Wassers.

Klares Wasser

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So klar das Wasser auf dem Bild auch sein mag, der Geschmack bleibt salzig. Der Großteil der Gewässer der Erde sind keine Süßwasser und haben daher einen salzigen Geschmack. Auch schwimmen in dem Wasser unzählige Bakterien und Lebewesen, auch wenn das Wasser praktisch kristallklar ist.

 

 

 

 

Das Great Barrier Riff

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Mit einer Größe von ca. 2.000 Kilometern ist das bekannte Great Barrier Riff die größte lebendige Struktur der Erde. Das glasklare Wasser, die atemberaubende Natur und die eindrucksvolle Flora und Fauna lockt jedes Jahr mehr Touristen an, welche sich das Leben des Riffs persönlich ansehen wollen.

Die hohe See

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Die hohe See ist aus juristischer Sicht einfach nur eine Abgrenzung der Definition von Ländergrenzen. In der Thalassophobie jedoch ist die hohe See lediglich eine Angstquelle. Während nach juristischer Definition auf hoher See keine juristischen Maßnahmen vollstreckt werden können, kann nach persönlicher Definition der Ausflug schnell zu einem Horrortrip werden.

 

 

 

 

Meeres-Vulkane

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Da der größte Teil der aktiven Vulkane, genau genommen 90%, unterhalb der Meeresoberfläche befindlich liegt, kann das zu der Angstförderung beitragen. Was, wenn nun ein aktiver Vulkan unter einem selbst ausbricht? Wahrscheinlich ist das zwar nicht, dennoch ist die Möglichkeit dazu, insbesondere im Südpazifischen Ozean, höher als anderswo.

Eisberge – die Bezwinger der Titanic

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Jährlich werden rund 10 bis 50.000 Eisberge geschaffen und abgespalten. Während diese für etwa 4 Jahre im ewigen Eis wandern, birgt die Größe derer eine besondere Gefahr. Ca. 90 % des eigentlichen Volumens befinden sich nämlich unter der Wasseroberfläche. Eine Fehleinschätzung bringt selbst die größten Giganten zum Fall. Die Titanic hat diesen Fehler bitter bereut.

 

 

 

 

Phillipinische Minenarbeiter

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Der Goldabbau unter Wasser ist in den Phillipinen strengstens untersagt und illegal. Dennoch wagen es einige Arbeiter, sich ohne entsprechendes Equipment unter Tage, oder besser unter Wasser zu begeben. Lediglich mit einer Taschenlampe und einigem Werkzeug bewaffnet stellen sie sich der Tiefe und den Gefahren.

Wellenreiten

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Auf dem Bild zu sehen ist ein Surfer, welcher die brechende Welle genießt. Doch Wellen können nicht nur Spaß und Freude bringen. So hätte die bisher größte Welle, welche in Alaska gemessen wurde und eine Größe von 524 Metern hatte, genug zerstörerische Kraft, um einigen irreparablen Schaden anzurichten.

 

 

 

 

Schnurwurm

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Der auf dem Bild zu sehende Schnurwurm trägt den Namen Nemertea und sieht, wenn man ehrlich ist, aus wie die Überreste eines Schlachtfestes. Der Wurm fühlt sich auf dem Meeresgrund am wohlsten und kann bis auf eine Länge von 54 Metern heranwachsen.

Tintenfische der besonderen Größenordnung

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Der abgebildete Tintenfisch sieht zunächst gar nicht so riesig aus. Mit seinen langen Armen schlängelt er sich lautlos durch das Wasser und erlegt seine Beute. Mit seinen 7 Reihen an großen Reißzähnen sind auch schwierigere Gegner kein Problem. Bis zu 13 Meter wird der gigantische Tintenfisch groß und macht so einen großen ersten Eindruck.

 

 

 

 

Schiffbrüchiger gerettet

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Der Mann auf dem Foto mit dem Namen Harrison Okene ist ein schiffbrüchiger Segler, welcher in einem Naturunglück mit seinem Boot Schiffbruch erlitt. Das Boot sank auf den Grund des Meers und sollte dort für immer verschwinden. Glücklicherweise jedoch fand er eine Luftblase, in welcher er 60 Stunden lang verharrte, bevor er gerettet wurde.

Lokomotive auf hoher See

galaxant

Von Schiffen über Flugzeuge bis hin zu Statuen wurde bereits alles auf dem Grund der ewigen Tiefen gefunden. So auch eine Lokomotive. Es ist zwar keine Schiene weit und breit und ebenso hat niemand auch nur eine Ahnung wie die Lokomotiven da hingekommen sein könnten, jedoch sind sie da und verzaubern den Ort mit ihrer Anwesenheit.

 

 

 

 

Das bekannte Dreieck

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Diese Darstellung könnte von jeder Stelle des Meeres sein und genau so gut von einem großen See. Doch speziell dieses Foto wurde nicht an irgendeiner Stelle des Meeres geschossen, sondern im Bermuda-Dreieck. Dem wohl bekanntesten Ort auf dem Meer. Unzählige Verschwörungsmythen ranken sich um diesen Ort. Im Sturm verschwundene Schiffe und Flugzeuge sind auf diesem Bild nicht zu sehen. Lediglich eine einzige Wolke am Himmel des Bermuda-Dreiecks.

Die Mythen des Schwarzen Meers

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Das Schwarze Meer ist nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel, es ranken sich auch unzählige Geschichten um die Entstehung des Namens des Schwarzen Meers. Theorien gibt es sowohl aus religiöser als auch wissenschaftlicher Sicht. Jedoch ist keine davon so furchterregend, wie der Name auf den ersten Blick vermuten lässt.

 

 

 

 

Das Rote Meer

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Das Rote Meer hat nicht so wie das Schwarze Meer einen furchterregenden Ruf, sondern viel mehr eine optische Erscheinung, welch die Angst vor dem Meer nicht lindert. Das komplett rot gefärbte Wasser sieht auf den ersten Blick wie das Ergebnis eines Massakers aus. Jedoch ist die rote Färbung lediglich auf die Mikroorganismen im Wasser zurückzuführen, welche durch bestimmte Mineralien das Wasser rot färben.

Die Grenze der Meere

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An der Stelle, an welcher die baltische See und die Nordsee aufeinandertreffen bietet sich ein ganz besonderes Naturschauspiel. Die beiden Meere sind nicht miteinander vermischbar und treffen in einem genau perfekten Winkel aufeinander, sodass eine Grenze aus Wellen entsteht. Die unterschiedliche Färbung der beiden Meere verdeutlicht diese Grenze noch einmal und bietet damit ein Naturschauspiel der besonderen Klasse.

 

 

 

 

Der Unterwasser-Fluss

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In Mexiko kann in einer unterirdischen, unter Wasser liegenden Höhle ein ganz besonderes Schauspiel beobachtet werden. Durch die schlechtere Lösbarkeit bestimmter Stoffe und Materialien bildet sich ein Strom aus Sulfiden, welcher sich seinen Weg mit der Strömung durch das Wasser bahnt. Aufgrund der höheren Dichte fließt dieser Strom am Meeresboden und erzeugt so die Illusion eines Flusses unter der Wasseroberfläche.

Das Tote Meer

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So furchterregend der Name auch klingen mag, Das Tote Meer hat seinen Namen eher von einer praktischen und lustigen Begebenheit. Der Salzgehalt ist in diesem Gewässer so hoch, dass man beim hineinlegen nicht untergehen kann. Man wird automatisch wie eine Leiche nach oben getrieben und schwimmt auf. Aufgrund dieses Phänomens hat das Meer seinen Namen, das Tote Meer.

 

 

 

 

Die Yonaguni-Monumente

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Vor einigen Jahren durch Zufall entdeckt, stellt sich bis heute die Frage ob die in den japanischen Gewässern befindlichen Yonaguni-Monumente eine von der Natur strukturierte Ordnung sind oder ob diese Monumente von Menschenhand geschaffen wurde. Zweifelsohne ist der Anblick auf jeden Fall dem eines Monumentes würdig und bietet eine atemberaubende Kulisse unter Wasser.

Die leuchtend blaue Milch-See

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Das Phänomen wurden bereits an Küsten beobachtet und sorgte zunächst für einige Furore. In der Küstengegend emittieren große Mengen an Wasser ein blaues, fast schon strahlendes Schimmern. Was zunächst wie Hexenwerk oder eine große industrielle Beleuchtung aussieht, ist auf das Arbeiten von Bakterien und Plankton zurückzuführen. Das Bakterium Vibro haveyi scheidet einen Stoff ab, welcher in Kombination mit dem Plankton eine ähnlich flouoriszierende Wirkung ausstrahlt.

 

 

 

 

Wasserfall unter Wasser

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Wie auch bei dem Unterwasser-Fluss stellt sich die Frage, wie soll so etwas funktionieren? Auf Mauritius zu beobachten ist ein ca. 4.000 Meter tiefer Wasserfall, welcher von oben eine Kulisse sondergleichen abgibt. Genau genommen stürzen dabei nicht Wassermassen 4.000 Meter in die Tiefe, sondern Sand und Gestein von Grunde des Meeres. Nichtsdestotrotz bietet der Anblick des Wasserfalls ein Bild, dass man nicht so schnell vergisst.

Alvin, das U-Boot

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Das auf dem Bild abgezeichnete U-Boot trägt den Namen Alvin. Alvin hat bereits über 4.000 Expeditionen durchgeführt und dabei die Gründe des Meeresbodens entdeckt. Auch die Titanic hat Alvin bereits entdeckt. Mit einer fortführenden Arbeit werden noch einige Tiefen durch das Expeditions-U-Boot entdeckt werden.

 

 

 

 

Thalassophobie ist eine Angst, mit der zu rechnen sein muss. Jeder zweite ist ca. daran erkrankt und kann davon überrascht werden. Doch die Bilderreihe zeigt außerdem, dass von den großen Tiefen teilweise gar keine Gefahr ausgeht und die größten augenscheinlichen Gefahren gar keine sind. Viel gefährlicher sind dafür, die Gefahren, welche man nicht kommen sieht.