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Der Wilde Westen

Der Wilde Westen fasziniert die Menschheit bereits seit einer sehr langen Zeit. Der traditionelle Look, die besondere Musik und das freie Leben sind in unzähligen Büchern und Filmen festgehalten. Noch heute werden Wild-West-Shows abgehalten und Besucher der ganzen Welt angelockt. Hotels werden in einem Cowboy-Stil hergerichtet und die Kleidung findet auch noch in der heutigen Zeit noch einige Liebhaber.

Überall werden dieser besondere Lebensstil und die Zufriedenheit der Menschen dargestellt. In der Zeit des Wilden Westens entstand die Entwicklung der Fotografie und diese Technik konnte von etablierten Personen genutzt werden. Daher gibt es auch einige Bilder und Fotografien, welche belegen, wie es in der damaligen Zeit wirklich zuging. Wie hart das Leben der Menschen im Wilden Westen tatsächlich war und welche Fakten du bisher noch nicht wusstest, kannst du in diesem Beitrag erfahren. Schau dir diese 50 Fotos an und staune, wie schwer der Alltag der berühmten Cowboys und den damaligen Familien war.

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Unangenehme Gerüche

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Die Menschen im Wilden Westen liefen oftmals tagelang durch die Sonne und arbeiteten sehr hart. Dadurch entstandene Körpergerüche konnten in der damaligen Zeit noch nicht mit einem Deodorant überdeckt werden und rochen sehr streng. Umso verständlicher ist es, wie geschockt die Ureinwohner Amerikas bei dem Eintreffen der Emigranten waren.

Verschmutztes Trinkwasser war der Standard

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Im Wilden Westen hatte der Großteil der Bevölkerung keinen Zugang zu sauberem Wasser. Die Quellen waren verdreckt und Fäkalien wurden oftmals in freiem Gewässer entsorgt. Starke Durchfallerkrankungen und andere schlimme Krankheiten waren die Folge von diesem Mangel an sauberem Trinkwasser. Eine medizinische Versorgung von betroffenen Menschen war in den meisten Fällen nicht vorhanden.

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Wasser war ein wertvolles Gut

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Wenn du etwas trinken möchtest, gehst du in die Küche und drehst den Wasserhahn auf. Im Wilden Westen hingegen war der Wert von Wasser immens. Verglichen mit Speck, welcher in der damaligen Zeit nur einen Cent kostete, mussten die Menschen oftmals mehr als einen Euro für eine Tasse Wasser zahlen.

Große Gruppierungen durchzogen das Land

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Die Menschen in dieser Zeit fuhren nur selten mit ihrem Wagen alleine durchs Land. Meist waren es ein Dutzend Familien, welche gemeinsam ihre Tageszüge vollbrachten. Zu Pferde oder mit einem Wagen aus Holz nahmen sie sehr weite Strecken auf sich und hatten zusätzlich meist sehr viel Gepäck.

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Der Letzte bei der Wanderung

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Menschen, die ganz am Ende einer solchen Gruppe waren, hatten oft mit sehr vielen Nachteilen zu kämpfen. Sie mussten verdrecktes Wasser nutzen, welches übrig blieb und auch die Nahrungsmittel waren sehr knapp. Die Pferde waren nach den langen Reisen sehr erschöpft und konnten ebenfalls nur Wasser trinken, welches Krankheiten verursachte.

Latrinen waren der Standard

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Auf den langen Strecken wurden am Wegesrand sehr häufig Latrinen gebaut. Diese dienten als Toilette der damaligen Zeit und führten zu dem großen Problem der Wasserverschmutzung. Dieser große Nachteil wird der Bevölkerung jedoch erst viel später bewusst. Zu diesem Zeitpunkt ist das Wasser bereits kontaminiert.

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Staubige Landschaften und Verwehungen

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Der sandige Bodenbelag entwickelte sich sehr schnell zu einem dichten Staub, wenn zu viele Menschen auf einem Weg liefen. Durch die verdreckte Luft konnten gerade die Menschen, welche an letzter Stelle einer Wanderung waren, nur sehr schlecht sehen. Brillen wurden benutzt, um die Augen zu schützen und die Verbindung zur Gruppe nicht zu verlieren.

Der Bandit Elmer McCurdy

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Der berüchtigte Bandit Elmer McCurdy konnte nur ein sehr kurzes Leben genießen. Er starb bei dem Versuch, nach einem Verbrechen zu entkommen. Dabei stahl er ein Pferd und ein paar Dollar, welche ihn das Leben kosteten. Und nun überlege, wie gnädig es heutzutage Menschen haben, welche einen Diebstahl begangen haben.

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Mumifizierter Leichnam

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Nach dem Tod von Elmer McCurdy wurde der Leichnam in ein nahes Bestattungsinstitut gebracht. Der damalige Direktor benutzte eine sehr starke Konservierungslösung, um dieses haltbar zu machen. Da niemand Anspruch auf den Körper erhob, wurde er zur Schau ausgestellt. Die Beerdigungskosten wollte in diesem Fall niemand übernehmen.

Der Leichnam im Karnevalszug

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Ein Wanderkarneval erwarb im Jahre 1949 die Leiche von Elmer McCurdy. Fortan zog sie durchs Land und wurde des Öfteren zur Schau gestellt. Die Gruppe verstaute die Leiche einige Zeit später in einem Lagerraum und ließ sie über einige Jahre dort liegen. Doch die Reise von Elmer McCurdy war noch nicht beendet.

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Eine fatale Fehlinformation

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Ein FunHouse in Los Angeles nahm an, dass es sich bei der Leiche von Elmer McCurdy lediglich um eine Requisite handelt. Aus diesem Grund wurde sie dort zu Dekorationszwecken verwendet und ausgestellt. Im späteren Verlauf der Geschichte wurde bekannt, dass dies nur ein Irrtum war. Die echte Leiche wurde in diesem FunHouse ausgestellt.

Die Enthüllung im FunHouse

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Ein Fernsehteam besuchte im Jahre 1976 das Funhouse und entdecke die als Dekoration verwendete Leichte. Bei der Berührung eines Armes wurde einem Teammitglied bewusst, dass es sich bei dieser Requisite um eine echte Person handelte. Bei einer später durchgeführten Untersuchung wurden unter der Haut menschliche Organe und Knochen gefunden.

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Eine verdiente Beerdigung

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Nach dem Fund wurde die Leiche der örtlichen Polizei übergeben. Diese führte weitere Untersuchungen durch und stellte fest, dass es sich um den Körper von Elmer McCurdy handelte. 1977, 66 Jahre nach seinem Tod wurde er in einem eignen Grab beerdigt und konnte dort seinen Frieden finden.

Kamele als praktische Nutztiere

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Bereits im frühen neunzehnten Jahrhundert wurden Tiere transportiert, um sie für bestimmte Zwecke zu nutzen. Kamele waren hierbei sehr beliebt, da sie sich an die Umgebung gut anpassen können. Seit dieser Entdeckung wurden sehr viele wilde Kamele eingefangen und zu einem Zielort transportiert. Das letzte frei lebende Kamel wurde im Jahr 1941 aufgezeichnet.

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Der berühmte Cowboy-Hut

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In der damaligen Zeit des Wilden Westens wurden nicht so viele Cowboy-Hüte getragen, wie du vielleicht annimmst. Zwar hatten die Menschen stets eine Kopfbedeckung, jedoch war dies nicht immer ein klassischer Hut. Was die Mode anging, gab es damals schon sehr viel Abwechslung und unterschiedliche Geschmäcker.

Der Oregon Trail in im Herzen der Rocky Mountains

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Der sehr berühmte Oregon Train ist eine Route, welche eine Länge von 2200 Meilen misst. Legenden zufolge soll einer von siebzehn Menschen auf dem langen Weg gestorben sein. Der Hauptgrund für diese Todesfälle war die Cholera. Der Weg führt vom Osten über die Rocky Mountains bis in den Westen der USA.

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Die Kinman Bar

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Eine sehr bekannte Bar in der Zeit des Wilden Westens war die Kinman Bar. Der Besitzer, Seth Kinman, galt als Berühmtheit und war ein sehr erfolgreicher Entertainer. Er trat unter anderem für sehr wichtige Persönlichkeiten wie beispielsweise Abraham Lincoln auf. Dabei handelte es sich jedoch um keine Bar, wie du dir sie heute vorstellst.

Brutalität gehörte zur Tagesordnung

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Seth Kinman war außerdem sehr bekannt für seine brutale Ader. Gegenüber Tieren und Indianern kannte er keine Gnade und war sehr gewalttätig. Es heißt, er habe in seinem Leben über 800 Bären getötet. Außerdem soll er in nur einem Monat 50 Elche erlegt haben. Er fand sehr viel Gefallen an der Beschäftigung, Vieh zu töten.

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Der Schmied als Schule

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In dieser Schule wurde den Indianern alles Wichtige beigebracht, was sie für ihr Leben wissen müssen. Das Ziel dieser Ausbildung war es, später als angesehener Schmied zu arbeiten und die Familie ernähren zu können. Der Beruf wurde insbesondere für den Bau von Gleisen und Schienen benötigt.

Ein klassischer Lieferservice

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Der Pony Express bezeichnete den damaligen Lieferservice, welchen du heutzutage beispielsweise als UPS kennst. Der Dienst wurde hauptsächlich von jungen Menschen und Teenagern entwickelt und betreut. Die Reisen zwischen zwei Zustellorten dauerten in der Regel zehn Tage. Dies war in der damaligen Zeit eine Express-Zustellung für wichtige Dokumente und Anliegen.

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Frederick Wadsworth Loring

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Frederick Wadsworth Loring war ein bekannter Journalist, Schriftsteller und Dichter. Er zog in den Wilden Westen, um dort eine Expedition zu dokumentieren. Während eines Hinterhalts, dem Massaker von Wickenburg, starb der Journalist. Dies geschah nur zwei Tage, nachdem dieses Foto von ihm entstand. Damals war selbst Journalist ein gefährlicher Job.

Der Kampf gegen die Eingeborenen

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Die Eingeborenen hatten eine sehr gute und innige Beziehung zu Tieren. Gegenseitiges Vertrauen und der Nutzen machten dies möglich. Die Siedler jedoch schlachteten die Tiere wahllos ab und nutzen das Fleisch und die Häute. Dies sollte in erster Linie die Eingeborenen zur Unterwerfung zwingen und die Hierarchie und Politik festigen.

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Friedensrichter Roy Bean

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Roy Bean war ein berühmter Friedensrichter in der damaligen Zeit. Ein besonderer Fall, indem ein Ire einen Chinesen tötete, erregte Aufsehen. Über 200 Iren drohten Roy Bean zu töten, wenn er den Mörder nicht wieder freilässt. Der Friedensrichter entschied, dass Mord an einem Chinesen nicht gesetzeswidrig ist und lies den Iren frei.

Ein besonderer Gebäudebau

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Dieses Foto entstand im Jahr 1872 und zeigt das erste Gebäude, welches in der Stadt Dodge, Kansas erbaut wurde. Dieses Haus wurde von Henry L. Sittler entworfen und eigenständig gebaut. Bis zur heutigen Zeit ist diese Stadt immens gewachsen und bietet nun ca. 30.000 Menschen ein Zuhause. Der Hausbau wurde damals ohne Maschinen, von Hand geschafft.

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Das Städtchen Deadwood

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Die Hauptstraße der kleinen Stadt Deadwood, South Dakota war geebnet und eine Hauptverkehrsstraße für Minenarbeiter. Im Jahr 1876 wurden mehr als 20 Millionen Dollar aus Gold und anderen Mineralien in den Minen abgebaut. Damit machte sich Deadwood einen Namen und wurde in der damaligen Zeit sehr reich.

Eine selten besuchte Schule

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Nicht jedes Kind im Wilden Westen hatte Zugang zu einer Schule. Im Jahr 1860 besuchten nur 30 % der Kinder den Unterricht. Die Eltern waren meist der Meinung, Bücher helfen ihren Kindern nicht für die Zukunft. Stattdessen sollten sie lernen zu arbeiten und die Familie zu ernähren. Für Mädchen war das Kochen und Putzen sehr relevant und hatte einen hohen Wert.

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Cowboys – hinter dem Vorhang

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Die Hauptaufgabe eines Cowboys im Wilden Westen war es, zu Pferd den Herden von Vieh zu folgen. Auch mussten sie die Herden pflegen und versorgen. Zuletzt brachten die Cowboys ihre Tiere zur Schlachtbank. Sie hatten eine sehr große Verantwortung, da die Herden oftmals die Lebensgrundlage für eine ganze Bevölkerung darstellten.

Kleine Schulen und große Klassen

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Die meisten Schulen bestanden damals nur aus einem Zimmer, indem alle Schüler von nur einem Lehrer unterrichtet wurden. Individuelle Übungen und Hilfestellungen waren daher in den meisten Fällen nicht möglich. Bildung war damals ein seltenes und sehr angesehenes Gut, zu welchem nicht jedes Kind einen Zugang hatte.

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Die Chinesen im Wilden Westen

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Die Chinesen siedelten sich ebenfalls im Westen an und kümmerten sich um die Wäsche für Bergleute, Fischer und Köche. Sie lebten in kleinen Camps, die ausschließlich für sie errichtet wurden. Die Chinesen nannten die Weißen „John John". Die Chinesen waren ein äußerst praktisches Hilfsvolk für die allgemeine Bevölkerung.

John Heath – Schuldig des Bisbee-Massakers

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John Heath wurde in der damaligen Zeit angeklagt und beschuldigt, für das Bisbee-Massaker verantwortlich zu sein. Für diese Tat wurde er im weiteren Verlauf mitsamt seiner Bande gehängt. Er soll das Massaker organisiert haben, indem fünf Cowboys im Jahr 1883 in Bisbee, Arizona ein Gemischtwarengeschäft überfallen haben und vier Menschen töteten.

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Die Suche nach Leben

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Im Anschluss an die Niederlage der Indianer zogen Tausende Siedler nach Westen. Sie hatten die Hoffnung in diesen Gebieten neues Ackerland zu finden, um ihre Familien ernähren zu können. Die Ernte in ihrem früheren Gebiet war arm, da die Böden ausgesaugt und abgenutzt waren. Da ihnen das Geld zum Kauf fehlte, beanspruchten sie einfach, was sie wollten.

John Sontag der Eisenbahnräuber

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Der berühmte Eisenbahnräuber John Sontag begann sein kriminelles Leben, nachdem sein Haus abgebrannt wurde. Er überfiel mit seinem Kameraden Evans verschiedene Züge in der Gegend. Mithilfe von Pferden, welche an den Eisenbahnstrecken angebunden waren, konnten sie die Züge anhalten. Im Jahre 1893 erlag er Wunden, welche sich überall an seinem Körper infiziert hatten.

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Die Infanterie schützt die Grenzen

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Die Armee der Vereinigten Staaten wurde hauptsächlich von regulären Einheiten und freiwilligen Soldaten gebildet. Sie haben die Aufgabe, die Grenzen des Landes ausreichend zu schützen und zu verteidigen. Gefürchtet waren Angriffe der amerikanischen Ureinwohner auf die Nation. Die Soldaten waren meist auf Kutschen und zu Pferd unterwegs.

Der Trend des Glücksspiels

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Schon in früheren Zeiten war das Glückspiel sehr modern und beliebt. Sehr viele Menschen im Wilden Westen haben die Sicherheit und den Komfort des Ostens verlassen. Sie suchten Ruhm und Reichtum an der Grenze und waren daher die geborenen Spieler. Daher war das Glücksspiel besonders im Westen sehr populär und verbreitet.

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Buffalo Bill und Wild Bill

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Buffalo Bill zählt noch heute als Berühmtheit und ist weltweit bekannt. Sein Mentor in der damaligen Zeit war Wild Bill. Gemeinsam faszinierten sie die Menschen mit atemberaubenden Shows und demonstrierten verschiedene Fähigkeiten. Dazu gehörte auch das Schießen von Zielen auf der Bühne. Das Publikum feierte dieses Duo und sie erlangten fortlaufend an Bekanntheit.

Der Entdecker Calamity Jane

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Calamity Jane war ein berühmter Entdecker und Soldat, welcher insbesondere als bester Freund von Buffalo Bill bekannt wurde. Er zog mit Buffalo Bill und Wild Bill einige Jahre umher. Gemeinsam erlebten sie viele Abenteuer und teilten das harte Leben im Wilden Westen. Calamity Jane wurde nach dem Tod neben Buffalo Bill begraben.

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Die Entwicklung von Guthrie

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Die Stadt Guthrie, Oklahoma bestand anfangs lediglich aus einem kleinen Bahnhof. Nach dem Landlauf von 1889 stieg die Einwohnerzahl auf 10.000. Die erste Schmiede war ein kleiner Platz, auf dem nicht sehr viel von einer klassischen Schmiede zu sehen war. Die Menschen mussten sich mit dem zufriedengeben, was sie hatten.

Faro – ein beliebtes Spiel

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Faro, auch als Pharao bekannt, war ein sehr beliebtes und verbreitetes Spiel im Wilden Westen. Der Ursprung dieses Spieles liegt in Frankreich. Es wurde jedoch schnell von den Casinos integriert, da die Spielregeln weit einfach waren, als die des Klassikers Poker. Schon bald spielten sehr viele Menschen diese Neuheit aus Frankreich.

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Fort Belknap Indian Reservation

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Die Fort Belknap Indian Reservation fand im Jahre 1906 statt und wurde sehr bekannt. Der Vorbehalt wird von zwei verschiedenen Indianerstämmen geteilt. Diese Stämme ließen sich bereits 1888 in dieser Region nieder. Sie bezeichneten sich selbst als die A'aninin und die Nakota. Noch heute sind diese Namen sehr geläufig und bekannt.

Jimmy McKinn

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Jimm McKinn war ein irischer Junge und wurde dadurch bekannt, dass er im Alter von 11 Jahren von den Apachen entführt wurde. Dies geschah, nachdem sein Bruder getötet wurde. Er blieb sechs Monate bei den Apachen und lernte ihre Sprache und die Kultur sehr gut kennen. Letztendlich wollte er das Lager seiner Entführer nicht mehr verlassen.

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Die damalige Viehzucht

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Bereits im Wilden Westen wurden Kälber als Nutztiere gezüchtet. Jedes Tier wird von den Besitzern, welche sich Pattons nannten, gebrandmarkt. Diese Livestock-Branding-Methode ist selbst heute noch zu finden. Vollzogen wird diese eingebrannte Markierung mit einem brennenden Eisen, was für die Tiere sehr schmerzhaft ist und sich entzünden kann.

Geschäfte im Wilden Westen

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Im Wilden Westen gab es bereits einige Geschäfte, in denen sich die Bevölkerung mit nötigen Waren eindecken konnte. Die Besitzer starteten meist als Warenhändler und erlangen auf diese Weise Kapital. Sobald sie genügend gespart hatten, eröffneten sie die ersten General Stores in dieser Gegend. Diese befanden sich in Lagern, Dörfern oder an Bahnhöfen.

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John Charles Frémont

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Der Forscher John Charles Frémont agierte besonders in den 1840er Jahren. Er leitete sehr viele Expeditionen, welche auf einige geografische Fragen die Antworten liefern sollten. Er durchquerte die Rocky Mountains und nutze dazu fünf unterschiedliche Routen. Er durchquerte ebenso große Teile von Oregon und Kalifornien und nutze diese für seine Entdeckungen.

Black Jack Ketchum – gefürchteter Eisenbahnräuber

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Black Jack Ketchum gilt als einer der letzten Eisenbahnräuber. Er wurde für seine Verbrechen zu Tode verurteilt und sollte am Galgen hängen. Als die Falltür geöffnet wurde, um den Strick stramm zu ziehen, wurde Black Jack Ketchum enthauptet. Ein solches Ereignet wurde bisher nur zwei Mal in der Geschichte aufgezeichnet.

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Rose Dunn – Ehefrau eines Gesetzlosen

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Rose Dunn war die Ehefrau eines sehr berühmten Gesetzlosen. Sie war auch als Rose oft the Comarron bekannt. Ihr bekanntes Portrait zeigt nicht wie viele annehmen Rose Dunn selbst, sondern lediglich eine Gefangene. Auf diesem Portrait hat sie eine Pistole in der Hand. Die Gefangene wurde gezwungen, sich auf dem Bild als Rose auszugeben.

Der Desert Land Act

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Der Desert Land Act wurde im Jahre 1877 vom Kongress verabschiedet. Dieser erlaubte Siedlern, öffentliches Land für einen gewissen Geldbetrag zu erwerben. Die Bedingung an die Siedler war, dass sie das gekaufte Land ordnungsgemäß pflegen und bewässern. Sie erlangten dadurch eine große Nutzfläche, welche viele Vorteile brachte.

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Emmet Dalton der Bankräuber

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Emmert Dalton war ein sehr berühmter und gefürchteter Bankräuber. Bei einem Überfall wurde er von 23 Schüssen getroffen und durch ein Wunder überlebte er dies. Dieser Zwischenfall ist der Grund für seine Berühmtheit. Nach ein paar Jahren, welche er im Gefängnis seine Strafe absitzen musste, wurde er ein bekannter Filmstar.

Rodeo wurde erst später zum Sport

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Rodeo wurde in der Anfangszeit, anders als heute, nicht als Sport bezeichnet. Im Wilden Westen gab es ein Gesetz, welches alle Bürger verpflichtete, einmal im Jahr ein Rodeo zu geben. Dies wurde mit ihren eignen Rindern veranstaltet. Wer dieser Pflicht nicht nachkam, konnte dafür bestraft werden.

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General Cook

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General Cook kämpfte in mehreren Kriegen und galt als sehr wichtiger General. Die meisten Kriege waren gegen Eingeborene. Dieses Volk respektierte General Cook sehr, da sie seinen Respekt ebenfalls genossen. Von ihnen bekam er seinen Spitznamen „Chief Wolf". Die unzähligen Kriege und der hohe Respekt machten ihn als General sehr bekannt.

Long Branch Salon

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Der Long Branch Salon in Dodge City, Kansas, zählte zu den berühmtesten Salons im Wilden Westen. Sehr viele berühmte Auseinandersetzungen und Schießereien wurden dort ausgetragen. Als diese publik wurden, interessierten sich immer mehr Menschen für diesen Salon und der gewann rasch einen hohen Bekanntheitsgrad.

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