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8 antike medizinische Praktiken die besser in der Vergangenheit bleiben

Fast so lange, wie es die Menschen gibt, gibt es auch die Medizin, denn dort, wo ein Mensch gesund ist, gibt es einen anderen, der von einer Krankheit geplagt wird. In unserer heutigen Zeit sind die meisten Krankheiten gar nicht mehr so schlimm, und solche, bei denen vor gar nicht so langer Zeit noch Menschen gestorben werden, sind heute nahezu komplett heilbar. Des Weiteren sind auch die Methoden zur Behandlung von Krankheiten so ausgerichtet, dass diese für die betroffenen Personen möglichst schonend, schnell und effektiv funktioniert.

Dies haben wir vor allem dem Vorsprung der Technik zu verdanken. Doch stell dir mal vor, du würdest in der Vergangenheit leben, etwa zu Zeiten des Mittelalters. Es sei dir gesagt, dass die medizinische Versorgung dort ganz und gar nicht gut war, und auch die Behandlungsmethoden waren das Gegenteil der dir bekannten. Um dir das ein bisschen besser aufzuzeigen, handelt der folgende Text von solchen grausamen Methode aus der Vergangenheit.

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Behandeln von Zahnproblemen:

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Zahnprobleme waren allgegenwärtig, und gerade wegen der fehlende Hygiene mussten die meisten Bürger der alten Zeit einen Zahnarzt aufsuchen. Dieser verfügte natürlich nicht über die Mittel, wie wir sie kennen, sondern ging ganz anders vor. Da konnte es schon mal sein, dass Plantate aus Tierfetten in den Mund implantiert wurden.

Problematische Schwangerschaft:

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Auch gab es damals noch kein detailliertes Wissen über das Kinderkriegen. So war es gerade in Indien üblich, sein Kind auf den Knien zu bekommen. Solche Praktiken waren sehr schlimm und gefährlich für die Frau, was zur Folge hatte, dass viele der Babys während der Geburt verstarben.

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Anästhesie

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Die heutige Anästhesie vor Operationen ist schon sehr ausgereift, und Unfälle gibt es dort kaum. Vor gar nicht langer Zeit allerdings, als es die Chemie Industrie noch nicht gab, wurden anstelle künstlicher Mittel Wacholder und Alraune zur Betäubung benutzt. Dies aber nur mit mäßigem Erfolg, sodass die Patienten gerade bei schwerwiegende OPs mit enormen Schmerzen zu kämpfen hatten und teilweise voll bei Bewusstsein waren.

Chronische Krankheiten - Spiel mit dem Tod

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Besonders gefährlich war es, bei chronischen Krankheiten einen Doktor aufzusuchen. Diabetes zum Beispiel wurde durch spezielle Kräuter, bei denen man die Bedeutung gar nicht so richtig wusste, behandelt, dies allerdings ohne Erfolge. Bei der längerfristigen Behandlung kam es früher oder später zum Tod der Patienten, oftmals verbunden mit einer langen Zeit voller Qualen und Schmerzen.

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Aderlass:

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Früher glaubten die Ärzte fest daran, dass Krankheiten am besten durch Aderlass geheilt werden konnten. Dabei wurde das Blut der betroffenen Personen in eine Schüssel gegeben in der Hoffnung, dass die 'bösen' Erreger dadurch aus dem Körper verschwanden und der Körper schnell genug frisches, reines Blut nachbildet. Aufgrund fehlenden Wissens und fehlender Konserven endete der Prozess oftmals mit dem Tod.

Ersatz von Antibiotika:

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Lange bevor das Antibiotikum erfunden wurde, was als ein sehr gutes Heilmittel unserer Zeit galt, suchten die Menschen nach etwas vergleichbarem. Sie fanden dies in Kräutern, die zwar sehr schnell die Infekte entfernten, dafür aber hochgiftig waren. In einigen Fällen hat dies zwar funktioniert, doch oftmals endete die Behandlung mit einer Vergiftung und dann dem Tod.

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Kopfschmerzen? Löcher in den Kopf!

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Heute wie früher zählen Kopfschmerzen zu den häufigsten Beschwerden der Patienten. Während unsere Ärzte gute Medikamente hatten, haben sich unsere Vorfahren auf ganz andere Methoden besonnen. Viele Ärzte waren der Meinung, dass das Bohren von Löchern in den Kopf den Schmerz entfernt. Wie das Resultat ausgesehen hat, kannst du dir sicher sehr gut denken.

Einführen von Tabak:

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Was auf den ersten Blick unglaublich klingt, war zu Zeiten des Mittelalters tatsächlich gängige Praxis. Bei besonders schlimmen Krankheiten wurde in spezielle Öffnungen des Körpers Tabak eingeführt, der den Patienten von den Krankheiten befreien sollte. Der Arzt rauchte dies dabei rituell vor dem Prozess, was auf den Ursprung der Indianer zurückgeht. Dass das nicht nur eklig ist, sondern auch sehr schädlich, ist unbestreitbar.

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Es lohnt sich auf jeden Fall, dass du den Artikel auch mit anderen Leuten teilst, denn es ist sehr spannend zu sehen, wie rasant sich unsere medizinische Versorgung geändert hat und wie froh wir sein können, in der heutigen Zeit mit all ihren Vorzügen zu leben.
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