7 Dinge, die du niemals zu deinem Kind sagen solltest


Kinder großzuziehen kann zu den schönsten Erfahrungen Deines Lebens gehören, aber auch zu den stressigsten.

Als Elternteil hat man immer zu tun und hat dabei stets das wohl der Kinder im Blick. Sie sollen gut in der Schule sein, sich regelmäßig mit Freunden zum Spielen treffen, Sport machen, musikalisch gefördert werden und wissen, dass sie von ihren Eltern geliebt werden.

Das ist ganz schön viel Arbeit für die Eltern! Da ist es kein Wunder, wenn selbst die beste Mutter und der beste Vater zwischendurch mal vermeintliche Kleinigkeiten vergessen. Oft achtet man zum Beispiel nicht so sehr auf die Kommunikation, also das, was man zueinander sagt. Das ist meistens nicht weiter schlimm, wenn Du die 7 schlimmsten Sätze vermeidest. Diese 7 Sätze können Dein Kind verunsichern oder ihm ein falsches Bild vermitteln.

Deshalb klären wir dich in diesem Artikel über diese Sätze und das, was sie für dein Kind bedeuten, auf.

„Hör' auf die Erwachsenen!“

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Dieser Satz ist schnell gesagt und man meint es damit eigentlich auch gut. Immerhin sollen Kinder ja auf Erwachsene hören. Mit diesem Satz vermittelst Du Deinem Kind aber, dass es grundsätzlich auf alle Erwachsenen hören sollte und dass alle Erwachsenen klug und freundlich sind. Sag das nächste Mal lieber: „Hör' auf deine Eltern!".

„Genug geweint!“

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Wenn Du das zu deinem Kind sagst, lernt es nicht nur, Gefühle in erwünschte und unerwünschte Gefühle zu unterteilen. Es lernt auch, vermeintlich unerwünschte Gefühle zu unterdrücken und nicht zu zeigen. Frag Dein Kind deshalb lieber, warum es weint und was man gemeinsam tun könnte, um die Situation zu verbessern.

„Sei doch nicht so gierig!“

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Dein Kind kann nur lernen, Verantwortung für sein Eigentum zu übernehmen, wenn es frei darüber entscheiden darf. Sag deshalb nie zu deinem Kind, es solle nicht gierig sein, sondern ermuntere es lieber mit freundlichen Worten, sein Spielzeug zu teilen. Respektiere aber auch den Wunsch Deines Kindes, etwas gerade nicht teilen zu wollen.

„Wo hast du das gelernt?“

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Manchmal willst Du wissen, wo Dein Kind das neue Schimpfwort oder das neue, eigenartige Verhalten aufgegriffen hat. Dennoch solltest Dein Kind nicht fragen, wo es das gelernt hat. Sonst könnte Dein Kind denken, dass man die Schuld einfach auf andere schieben kann. Frag lieber: „Warum hast Du dich so verhalten?"

„Nimm dir ein Beispiel an anderen!“

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Das möchte man seinem Kind immer dann sagen, wenn andere Kinder sich brav verhalten, während das eigene nörgelt oder Unsinn macht. Das führt aber dazu, dass sich Dein Kind ständig mit anderen vergleicht und schlecht fühlt. Ermutige Dein Kind lieber, indem du ihm sagst, dass es das auch schaffen kann.

„Darüber sprechen wir daheim!“

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Wenn Du nicht möchtest, dass dein Kind Angst davor bekommt, nach Hause zu kommen, solltest du diesen Satz besser nicht sagen. Erkläre deinem Kind lieber gleich, weshalb du aufgebracht bist und welche Konsequenzen die Situation nach sich ziehen wird. So fühlt sich Dein Kind auch in schwierigen oder erhitzten Situationen sicher.

„Dafür bist du zu jung!“

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Wenn Dein Kind mit einer Frage, die du nicht so einfach beantworten kannst, zu dir kommt, solltest du ehrlich zu Deinem Kind sein. Sag, dass du ein wenig Zeit brauchst, um die Frage zu beantworten. So fühlt sich Dein Kind von Dir ernst genommen und fragt nicht einfach jemand anderen.

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden, damit auch sie erfahren, wie sie besser mit ihren Kindern kommunizieren können!