19 falsche Mythen wurden von der Wissenschaft entlarvt.

In unserem Lebensstil ändern sich stetig viele Dinge und wir passen uns immer wieder neuen Methoden an. Unser Leben hat sich aufgrund der Wissenschaft drastisch verändert. Dabei dürfen wir nicht leugnen, dass dieser Fakt ein sehr wichtiger Grund in unserem Leben ist. Die Wissenschaft ist entscheidend für unsere menschliche Evolution - sowohl geistig als auch körperlich. Doch wie weit können wir den Forschungen Glauben schenken? Welche Theorien sind belegt und welche nur vermutet?

Obwohl sich die Forschungen jeden Tag ein kleines Stück weiterentwickeln, sind noch nicht alle mit der Wissenschaft verbundenen Dinge richtig. Wissenschaft ist, auch in der heutigen Zeit, noch mehr Theorie als Wirklichkeit und Forscher arbeiten jeden Tag daran, die Mysterien der Wissenschaft zu klären. In diesem Bericht werfen wir einen gründlichen Blick auf die Top 10 der Dinge, bei der die Wissenschaft bis zum heutigen Tag völlig falsch lag.

 

 

 

 

Ein Stier reagiert auf die Farbe Rot:

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Die meisten Menschen glauben, dass ein Stier bei dem roten Tuch wütend wird. Die meisten Menschen denken, dass die Farbe der Grund sei, warum der Bulle den Matador bekämpft. Stiere sind jedoch farbenblind. Sie reagieren nur auf die Bewegung des Tuches.

Haare und Nägel wachsen auch nach dem Tod:

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Lange Zeit haben die Menschen gedacht, dass Haare und Nägel nach dem Tod weiterwachsen. Wenn ein Mensch stirbt, beginnt der Verwesungsprozess und der Körper ist dadurch nicht mehr in der Lage, neue Zellen zu regenerieren.

Der Mensch besitzt fünf Sinnesorgane: 

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Von klein auf wird den Kindern beigebracht, dass sie fünf Sinne besitzen (hören, tasten, riechen sehen und schmecken). Dies stimmt allerdings nicht! Der Mensch besitzt viel mehr als nur fünf Sinne, wie zum Beispiel Temperatur, Druck und noch viele mehr.

Ein Blitz schlägt niemals zweimal am selben Ort ein:

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Dank vieler Meteorologen wurde bewiesen, dass Blitze durchaus mehrmals einen Punkt treffen können. Statistiken haben ergeben, dass ein Blitz innerhalb von zehn Minuten nach seinem ersten Einschlag dieselbe Stelle treffen kann.

Die Chinesische Mauer ist vom Weltall aus sichtbar:

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Ein lang geglaubter Mythos, doch leider nicht wahr. Es stellte sich vor ein paar Jahren heraus, dass man lediglich das Licht im Raum sichtbar ist, nicht die Struktur der Chinesischen Mauer.

Alkohol lässt Gehirnzellen absterben:

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Schon jungen Menschen wird erzählt, dass Alkohol bewirkt, dass die Nervenzellen im Gehirn absterben. Die gute Nachricht für alle Trinker: Das Trinken von Alkohol kann zwar Gehirnschäden verursachen, aber es kann nicht durch Absterben der Gehirnzellen zum Tod führen.

Die Zunge hat vier Geschmacksrichtungen:

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Bereits in der Schule lernen Kinder, dass eine Zunge vier verschiedene Geschmacksrichtungen unterscheiden kann (süß, salzig, scharf und bitter). Die Wissenschaft konnte nun beweisen, dass die Zunge noch viel mehr schmecken kann.

Verschrumpelte Finger und Zehen können besser greifen:

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Lange Zeit wurde geglaubt, dass von Wasser aufgeweicht Finger dazu dienen, um besseren Halt beim Greifen zu bekommen. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Faltenbildung der Haut durch Verengung der Blutgefäße verursacht wird.

Es dauert sieben Jahre, um einen Kaugummi zu verdauen:

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Seit der Erfindung des Kaugummis hieß es, man darf ihn unter keinen Umständen schlucken, da er im Darm steckenbleibt. Der menschliche Körper kann den Kaugummi zwar nicht zersetzten, doch er wird einfach im unverdaut ausgeschieden.

Man soll acht Gläser Wasser pro Tag trinken:

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Für einen gesunden Stoffwechsel muss man ausreichend trinken. Doch neueste Studien haben bewiesen, dass eine Person nur ein bisschen Wasser pro Tag benötigt, um eine korrekte Körperfunktion zu haben. Es hängt von der allgemeinen Ernährung ab, wieviel Wasser der Körper benötigt.

Es gibt nur vier Elemente:

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Die Grundelemente sind Feuer, Luft, Wasser und Erde. Diese Elemente verbinden sich in unterschiedlichen Verhältnissen. Als die Wissenschaft Fortschritte machte, fand man heraus, dass es noch andere Elemente gibt. Diese Theorie wird jedoch bis heute abgelehnt.

Luftverschmutzung ist die Ursache für Volkskrankheiten:

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Im Mittelalter wurde vermutet, dass schlechte Luft für Krankheiten verantwortlich ist. Die Leute glaubten, dass schlechte Luft, die Krankheiten überträgt, durch andere schlechte Luft verbessert wir. Dies wurde belegt, als die Keimtheorie gegen Ende des 19. Jahrhunderts eingeführt wurde.

Fledermäuse sind blind:

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Fledermäuse sind nicht blind. Ihr Sehvermögen ist nicht nur sehr gut, sondern hervorragend. Sie besitzen sehr gut ausgeprägte Sehzentren und nutzen ihren Sehsinn, um ihre Beute zu jagen und zu navigieren.

Einen Penny aus dem Empire State Building zu werfen, kann jemanden töten:

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Wenn man eine Münze aus diesem Gebäude wirft, wird dieser Vorgang niemanden umbringen. Der Penny kann im besten Fall eine Geschwindigkeit von 50 Meilen pro Stunde im freien Fall erreichen und diese Geschwindigkeit reicht nicht aus, um jemanden zu töten.

Zucker macht Kinder hyperaktiv:

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Wenn ein Kind jedes Mal nach dem Essen von einem Bonbon aufgekratzt ist, liegt es nicht am Zucker. Mehrere Forschungen haben ergeben, dass es mehrere hyperaktive Kinder gibt, die keinen Zucker zu essen bekommen.

Knackende Gelenke verursachen Arthritis:

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Dieses knackende Geräusch wird zwar viele Leute ärgern, aber es ist unbedenklich. Forschungen haben gezeigt, dass dadurch keine Arthritis verursacht wird. Es kann jedoch zu einer Schwächung des Griffs oder Schwellungen führen.

Katzen und Hunde sehen nur in Grautönen:

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Hunde und auch Katzen sehen in Blau- und Grüntönen, nicht in Grautönen. Hunde haben zudem ein viel breiteres Sichtfeld als der Mensch, obwohl ein Hund eine nicht so lange Sichtweite hat.

Menschen benutzen nur zehn Prozent des Gehirns:

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Das menschliche Gehirn nutzt das gesamte Gehirn für verschiedene Funktionen. Wenn lediglich zehn Prozent des Gehirns verwendet würden, würde ein Verlust von Fähigkeiten eintreten. Schon die geringste Schädigung des Gehirns hat schwerwiegende Folgen für den menschlichen Organismus.

Die Strahlung von Mikrowellen verursacht Krebs:

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Die Mikrowellenstrahlung erhitzt lediglich das Essen und kann keine ernsthaften Krankheiten verursachen. Nur bestimmte Arten von Strahlung kann Krebs verursachen und das hängt auch von der Menge und der Exposition ab.