18 unerklärliche Gegenstände, die deinen Glauben an die Geschichte verändern werden

Sie faszinieren, machen Angst und regen zum Nachdenken an. Denn die Menschheit vertraut auf alles, was sich belegen lässt. Hier sind wir „nur" Säugetiere, die sich sicher fühlen möchten.

Wofür es keine Erklärungen gibt, keine nachvollziehbaren Ursachen. Das schüchtert uns ein – und begeistert uns gleichermaßen. Die Wenigsten wissen darüber Bescheid, wie viel Unerklärliches unser Dasein heutzutage tatsächlich begleitet. Weil man wegsieht, ignoriert oder gar, weil gewollt verschwiegen wird. Die nachfolgende Gallerie beinhaltet keine Internet-Phänomene, die durch ihre Skurrilität und fragwürdige Authentizität Klicks gesichert haben.

Sondern wahrhafte und echte Bilder von Dingen, die seine Betrachter absolut zum Reiben der eigenen Augen verleiten dürften. Sowohl unser Planet, als auch das Leben sind geheimsnivoll. Ein Beleg hierfür ist folgende Aufzählung.

Wunderlicher Humanoid aus Atacama

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Aufgefunden wurde dieses merkwürdige Skelett in der Wüste von Atacama im chilenischen Südamerika. Von welchem Menschen, der eventuell an Zwergenwuchs litt, von welchem Tier bzw. von was für einem Wesen es stammte? Dies konnte nie geklärt werden. Trotz der Abnahme und anschließender Analyse von an den Knochen vorhanden gewesener DNA. Die Wissenschaftler blieben im Dunkeln.

Steinerne Eier aus dem Winnipesaukee-See

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Aus dem "Lake Winnipesaukee" im US-Amerikanischen Bundesstaat New Hampshire wurden diese "Eier" aus Stein geborgen - bereits im Jahr 1872. Doch bis heute ist nicht klar, was die Einprägungen auf diesen Artefakten zu bedeuten haben. Archäologen und Historiker aus verschiedenen Generationen beschäftigen sich mit diesen außergewöhnlichen Funden. Ein Ergebnis blieb jedoch bis heute aus.

"Dogu"-Grabbeigaben aus Terrakotta?

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Diese Figuren gehören ohne Zweifel zu Skulpturen aus der traditionellen japanischen Kunst. Doch was ist ihr Sinn gewesen? Ähnliche Werke wurden einst bei Bestattungen geliebter Menschen mit dem Sarg in der Erde begraben. Nicht identisch genug sind sie jedoch, um sie diesem Zweck zuzuordnen. Zum Teil sind sie über 10 000 Jahre alt, das ist sicher. Nicht jedoch, was sie bewirken sollten.

Der goldene Flieger aus Kolumbien

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Zu den bedeutendsten Artefakten der Quimbaya - einer kolumbianischen Kultur, die seit dem sechsten Jahrhundert vor Christus bis hin zum Einfall der Spanier existierte - gilt dieses Schmuckstück. Zweifel gibt es keine: Die Quimbaya waren wahre Meister der Goldschmiede-Kunst. Handelte es sich bei diesem Stück lediglich um das Ergebnis eines Wunsches, fliegen zu können - oder waren sie schon einst dazu in der Lage?

Ratten "ehren" ihren König

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Wie ein makaberes Kunstwerk erscheint dieses Bild auf den ersten Blick. Doch das darauf Abgebildete wurde weder konstruiert, noch fotografisch bearbeitet. 32 Tiere haben sich mit ihren Schwänzen verknotet. Der vielleicht kollektivste Akt aller Zeiten.

Schwerter made by "Ulfberht"

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"Ulfberht" steht für entstandene Schwert-Modelle, die sogar noch vor dem Mittelalter produziert wurden. Hierbei handelt es sich also um Waffen, die im 9. oder 10. Jahrhundert angefertigt wurden - 800 Jahre bevor die erste Schmiedekunst entwickelt und umgesetzt wurde. Unsere Vorfahren dachten also ziemlich ihrer Zeit voraus.

Rongorongo - alle verstehen nur Bahnhof!

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Die Schrift auf dieser Tafel konnte zwar zugeordnet werden, der Inhalt dieser Worte jedoch nie. Niemand weiß und niemand wird je wissen, was der Wortlaut dieses hier eingearbeitenden Schriftzuges ist. Gefunden wurde er auf der legendären Osterinsel, woraufhin sich diese Tafel als einzigartiges Relikt dieser abgelegenen Insel in Ozeanien erwies.

Der wunderliche Kopf a la Tecaxic-Calixtlahuaca

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Viele Historiker legten sich darauf fest, dass diese Skulptur aus dem Römischen Reich stammen muss. Gefunden wurde sie jedoch in einer Grabstätte in Mexiko.

Unheimlich: Der Codex von Gigas

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310 Pergament-Blätter bilden dieses Schriftwerk in lateinischer Sprache. Es ist 75 Kilogramm schwer und wird auch "Bibel des Teufels" genannt. Es enthält eine Sammlung disziplinarischer Regeln für benedektinische Mönche. Den Beinamen verdankt das Werk einer inkludierten Illustration des Teufels, die jedem Laien die Spucke versieden lässt.

Obed und seine Echsenmänner

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Der Name Obed ist im Alten Testament verankert. Er bedeutet "Verehrer" oder auch "Diener". Gefunden wurden diese Skulpturen allerdings im Irak - und bis heute kann kein Mensch mit Sicherheit bestimmen, welchen Zweck oder welchen Sinn diese "Echsen"-Exemplare erfüllen sollten. Sie faszinieren schlicht und einfach durch ihr Bestehen.

Piri Reis - eine Karte, die sprachlos macht

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Im Jahr 1513 angefertigt, zeigt diese Karte Kontinente, die erst Jahre später entdeckt werden sollten, so zum Beispiel die Antarktis. Die Gravitation unseres Planeten sorge dafür, dass die Welt heute aussieht, wie sie aussieht. Doch wer hätte dies in der Vergangenheit erahnen können?

Erfanden die Griechen nicht nur die Demokratie? - Sondern auch Computer?

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Im Areal - in mehr als 40 Metern Tiefe - des alten Antiken Griechenlands befand sich dieses Relikt. Forscher befanden, es handele sich hierbei vermutlich um einen der ersten mechanischen "Computer".

Der Hammer aus London

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In der Vergangenheit haben sich Fachleute immer wieder darauf versteift, dass die Vorfahren des Menschen noch nicht dazu in der Lage gewesen sind, komplexes Werkzeug anzufertigen. Diese Ausfertigung eines Hammers könnte dies nun ein für alle Mal widerlegen: Er soll über 400 Millionen Jahre alt sein!

Gab es Mythen-Herrscher doch?

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Unzählige Könige, Herrscher und so genannte Götter, deren Namen wir heute kennen, gelten als mythische Figuren. Schließlich ist es äußerst schwierig, handfeste Beweise zu finden, die belegen, dass diese jemals lebten. Doch schon diese antike Steintafel enthält die Namen zahlreicher Mythen-Figuren. Ob sich "ausgedachte" Sagen und Geschichten tatsächlich so lange präsent halten können?

Turin und sein Grabtuch

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Der Leichnam des wahrhaftigen Jesus Christus soll nach dessen Kreuzigung mit diesem Leintuch eingewickelt worden sein. Obwohl Forscher den Ursprung des Tuches auf die mittelalterliche Zeit datieren und eine erste bekannte, formelle Erwähnung erst aus dem 14. Jahrhundert stammt: Viele Gläubige sind sich seiner Echtheit sicher. Zudem wird es seit dem 17. Jahrhundert im Turiner Dom aufbewahrt.

Die monströse Klaue von Waldmoa

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Diese Klaue entstammt von einem Moa, einem im 16. Jahrhundert ausgestorbenen Laufvogel aus Neuseeland. Tatsache ist: Dieses "Vögelchen" hat in der Tat existiert und wog bis zu 270 Kilogramm! Ausgerottet wurden sie vermutlich von den Polynesen, als diese einst das neuseeländische Land für sich beanspruchten. Wirft man lediglich einen Blick auf die Klaue - wem wäre es da nicht unangenehm über den Rücken gelaufen?

Dodekaeder - eine Hinterlassenschaft der Römer

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Wer heute in der Messtechnik arbeiten will, darf sich auf ein gehöriges Studium freuen. Denn ganz so einfach, wie es vielleicht klingt, ist es nicht. Dennoch wurden bisher über 100 Exemplare diese antiken Messinstrumente in ganz Europa gefunden. Den Benutzern war sicherlich keine Ausbildung vorausgesetzt.

Botaniker-Utopie? - Das Coynich-Manuskript

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Dieses enthält Malereien und Beschreibungen von Pflanzen, die es auf unserer Erde weder gibt, noch je gegeben hat. Ob es sich um die Fantasien eines Liebhabers handelt? Wer weiß. Historiker sind noch heute mit der Entschlüsselung des Inhalts beschäftigt.

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